HAARP: Erdbeben auf Knopfdruck?

Schon erstaunlich, was ein paar Radioantennen in Alaska so alles zugetraut wird: Die Funkwellenanlage HAARP soll die Vögel in Schwärmen vom Himmel holen, unser Wetter beeinflussen und nicht zuletzt Erdbeben auslösen.

Wir erinnern uns: Mit HAARP sei die Erzeugung von Beben wie in Haiti 2010 möglich, spekulierte unter anderem Prof. Claudia von Werlhof und qualifizierte sich damit für die Endausscheidung zum „Goldenen Brett“. Und nach dem Japan-Beben verlinkte Nina Hagen auf ihrer Facebook-Seite allerhand Youtube-Clips über die “Erdbebenwaffe” HAARP.  

Dass die beiden mit ihren wilden Thesen nicht allein stehen, musste der Physiker und Meteorologe Dr. Holm Hümmler bei der Recherche für seinen Artikel im aktuellen SKEPTIKER 3/2011 feststellen. Der Glaube an die HAARP-Verschwörung hat einen kleinen, aber überzeugten Anhängerkreis –  der Psychologe Sebastian Bartoschek kam bei einer Umfrage im Rahmen seiner Promotion auf 13 Prozent der Befragten.

Einige Fakten über den sagenumwobenen Antennenwald:

Was ist HAARP denn nun genau? Ein

Funkwellenexperiment zur Erforschung von Eigenschaften der hohen Atmosphäre, insbesondere der Ionosphäre.

schreibt Hümmler. Und weiter:

Mit einem Gitter von Kurzwellenantennen sendet HAARP einen relativ gebündelten Kegel intensiver Kurzwellen nach oben in die Ionosphäre. Das intensive Wechselfeld beschleunigt freie Elektronen in der Ionosphäre im Rhythmus der Sendefrequenz hin und her. Wissenschaftler haben diesen Vorgang gelegentlich als Aufheizen der Ionosphäre bezeichnet, und Verschwörungstheoretiker haben diesen wenig passenden, aber plakativen Begriff gerne übernommen.

Was hat das US-Militär damit zu tun? In den 80er und 90er Jahren erhoffte man sich von der Anlage eine Verbesserung der  militärische Kommunikation über größere Distanzen, etwa mit getauchten U-Booten. Doch dafür kennt man inzwischen andere technische Lösungen.

HAARP hat (…)  inzwischen einen großen Teil seiner militärischen Bedeutung verloren und dient heute vor allem der Grundlagenforschung.

Aber untersteht die Anlage nicht weiterhin dem US-Verteidigungsministerium? So ist es, schreibt Hümmler:

Da es dort kein Forschungsministerium gibt, sind viele Einrichtungen der Grundlagenforschung dem Verteidigungs- oder dem Energieministerium zugeordnet.

In einigen Quellen ist von einer Sendeleistung bis zu 3,6 Millionen Kilowatt die Rede. Eine ganze Menge Holz, oder?

Hier handelt es sich offensichtlich um eine Verwechslung der Größen, denn die tatsächliche Sendeleistung beträgt nur 3,6 Millionen Watt entsprechend 3600 Kilowatt. Die angebliche Sendeleistung von 3,6 Millionen Kilowatt bräuchte, wenn die Wirkungsgrade von Sendern und Antennen mit einberechnet werden, die Stromproduktion von etwa fünf großen Kernkraftwerken. Das wäre ein Vielfaches der gesamten Stromerzeugung von Alaska, dessen gesamte Einwohnerzahl nur etwa der Stadt Frankfurt entspricht.

Zur Veranschaulichung:

Die Sendeleistung der 180 Antennen von HAARP mit ihren je zwei Zehn-kW-Sendern entspricht in der Realität ziemlich genau der summierten Sendeleistung der Radiosender des Bayrischen Rundfunks. Anders ausgedrückt, ist die HAARP jedoch in der Ionosphäre in ein Volumen von einer Billion Badezimmern verteilt.

 Ist diese Energie in der Lage, Erdbeben auszulösen?

Die bei spürbaren Erdbeben in  Sekunden freigesetzten Energien übersteigen die Sendeleistung des HAARP-Experiments um viele Größenordnungen. Bereits das kleine Erdbeben im Raum Koblenz am  17. Februar 2011 entsprach der Sendeleistung von HAARP in 20 Stunden. Um die Energie des Erdbebens von Haiti 2010 freizusetzen, müsste HAARP 20 Jahre senden, für das Beben in Japan 2011 sogar 20 000 Jahre.

Kann HAARP das Wetter beeinflussen?

Wenn in einem Gewitter alle sechs Sekunden ein Blitz auftritt, entspricht allein die Energie der Blitze dieses einen Gewitters der hundertfachen Leistung des Experiments. Somit wäre eine irgendwie spürbare Wetterbeeinflussung durch die Kurzwellen selbst dann auszuschließen, wenn dafür ein Wirkungsmechanismus denkbar wäre. (….)

Verschwörungsfans verweisen zu den angeblichen Auswirkungen von HAARP auf Fotos von welligen Wolkenmustern. Solche Formationen gibt es wirklich, erklärt der Meteorologe Hümmler,

obgleich Wellenmuster in Wolken auch auf historischen Bildern regelmäßig zu sehen sind und einfach durch das Zusammenwirken von Konvektion und Wind zustande kommen.

Was bleibt also von der HAARP-Verschwörung? Holm Hümmler ordnet sie als spannendes Beispiel für ein neuartiges, postmodernes Verschwörungsdenken ein. Im Gegensatz zum “klassischen Verschwörungsdenken” dient die postmoderne Variante nicht mehr dazu, dramatischen Ereignissen einen Sinn zu verleihen, sondern

akzeptierte Sinngebungen abzulehnen und sich über die Leichtgläubigkeit der Masse zu erheben.

Sicher, die Verschwörungsfans mögen sich mit ihrem Glauben besser fühlen. Doch wer Unsinn glaubt, zahlt für sein Überlegenheitsgefühl einen hohen Preis.

Zum Weiterlesen:

Link zum Thema:

17 Kommentare zu “HAARP: Erdbeben auf Knopfdruck?”


  1. 1 Marco 7. September 2011 um 14:33

    Ich kann noch irgendwie nachvollziehen, dass mancher glaubt, große Antennenanlagen könnten das Wetter manipulieren. Aber wie kamen die VTler auf Erdbeben? Wären da nicht Tiefseebohrungen oder Bomben die naheliegendere Variante?

  2. 2 Carsten 7. September 2011 um 16:47

    Nein, das wäre viel zu nachvollziehbar.
    Elektromagnetische Wellen lassen sich da viel besser hernehmen, um mysteriöses zu erklären. Denen kann man alles in die Schuhe schieben.

  3. 3 bagman 8. September 2011 um 00:38

    Erstaunlich, wie schlampig hier recherchiert wurde…Offensichtlich ist den Verfassern dieser Ansammlung von Halbwahrheiten dieses Protokoll des Europaparlaments vom 14. Januar 1999 nicht bekannt…

    Bitte komplett (!!!) durcharbeiten und dann obigen Text mal Korrektur lesen…

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A4-1999-0005+0+DOC+XML+V0//DE

    Mal so zur Info: es gibt nicht nur die Anlage in Alaska, sondern es stehen weitere Anlagen in Norwegen, der Antarktis und in Russland…

    Es gibt auch ein “Werbevideo”, das man auf Youtube findet, wo seitens der HAARP-Betreiber auch stolz verkündet wird, was dieses dolle Ding alles so kann…die Skeptiker sagen aber dazu “Nö, is nich” Klar…sicher wissen die mehr, als der Betreiber der Anlage….

  4. 4 Hubert Hubertus 8. September 2011 um 08:32

    Ich gebe zu dass ich den Text der EU nur überflogen habe und mir somit “nur” ein kleines Urteil erlauben möchte.
    1. Soweit ich gesehen habe geht es in diesem Text nur um “mögliche” Außwirkungen auf das Lokale bzw Globale Wetter. Von Erdbeben ist da nicht die Rede.
    2. Geht es darum festzustellen ob, auch hier “Möglicherweise”, es aufgrund der Magnetischen Stralung auf das Wetter haben könnte.
    3. Möchte ich nicht ausschließen, dass im Europäischen Parlament auch Menschen zu finden sind die an kleine weise Zuckerkugeln glauben.

    Nobody is perfekt.

    Nix für ungut.

    Hubert

  5. 5 kumi 8. September 2011 um 09:34

    Aaaah Ja.

    Und was sagt uns das?

    Dass im EU-Parlamant Pfeifen, die keine Ahnung haben, über einen Antrag beschließen, den irgendeine VT-Pfeife eingereicht hat. Da stehen viele richtige Sachen in dem Antrag, ganz recht, aber unter dem Punkt HAARP soviel Truther-Bullshit, der den ganzen Antrag wieder auf »belanglos« reduziert.

    Hat mal so gar keine Relevanz, behaupten und beschließen kann man ja erstmal alles.

    Ich lasse mal einen Antrag einreichen, dass sich das EU-Parlament mit den rosa Einhörnern in meiner Unterhose befassen möge. Wenn die dann beschließen, dass die rosa Einhörner gefährlich sind und nicht in meine Unterhose gehören, bin ich beruhigt. Soviel geballte Kompetenz kann ja nur Recht haben

  6. 6 Holm Hümmler 8. September 2011 um 09:46

    Ja, spricht sicher nicht für das EU-Parlament, dass man diesen (wirkungslosen) Antrag offenbar durchgewunken hat, ohne ihn wirklich zu lesen. Über die Antragstellerin Rehn Rouva, die diesen Text formuliert hat, konnte ich leider überhaupt nichts herausfinden. Mit einem anderen Thema hat sich sich als EU-Parlamentarierin offenbar nicht beschäftigt.

    Letztlich das gleiche Thema wie bei dem UN-Protokoll, in dem eine Petition einer Puertoricanischen Splittergruppe wiedergegeben wird: Sobald man irgendeinen Unsinn mal auf irgendeinem Weg auf den Briefkopf einer größeren Institution gebracht hat, wird er zitiert und kann nie mehr zurückgeholt werden…

  7. 7 kumi 8. September 2011 um 09:51

    Allein der Absatz ist so doof und schlecht recherchiert …

    »Seit den 50er Jahren führen die USA Atomexplosionen im Van Allen-Gürtel durch(25), um zu erforschen, welche Auswirkungen der entstehende elektromagnetische Impuls in so großer Höhe auf Funkverbindungen und die Wirkungsweise von Radaranlagen hat. Diese Explosionen erzeugten neue Magnetstrahlengürtel, die fast um die gesamte Erde liefen. Die Elektronen bewegten sich auf magnetischen Feldlinien und erzeugten ein künstliches Nordlicht über dem Nordpol. Durch diese militärischen Versuche entsteht die Gefahr, daß der Van Allen-Gürtel für lange Zeit schwerwiegend gestört wird. Das Magnetfeld der Erde kann sich über großen Gebieten ausweiten und Funkverbindungen unmöglich machen. Nach Aussagen amerikanischer Wissenschaftler kann es Hunderte von Jahren dauern, bis der Van Allen-Gürtel wieder zu seinem normalen Zustand zurückfindet. HAARP kann Veränderungen der klimatischen Bedingungen bewirken. Das System kann auch das gesamte Ökosystem beeinträchtigen, insbesondere in der empfindlichen Antarktis.«

    … denn außer einer Discoshow hat dieses – zugegebenermaßen – komplett überflüssige Experiment genau nix verursacht. Aber für HAARP-Truther der »Beleg«, was man mit HAARP alles anstellen kann, von der Wettermanipulation bis zur Gehirnwäsche. :-)

  8. 8 Dalek 8. September 2011 um 12:40

    Ein auf Sachbuch getrimmtes Buch über HAARP hatte mal der ansonsten nicht unseriöse (wobei auch da Raum zu Diskussionen ist) Versand “zweitausendeins” im Programm. Die Vorstellung des Buches im Katalog war jedenfalls sehr suggestiv und die HAARP-VT äußerst plausibel dargelegt. Ich meine, bei K*PP würde mir so eine Darstellung am Allerwertesten vorbei gehen, aber bei zweitausendeins hatte ich damals noch manchmal Bücher und Musik bestellt. (Irgendwann haben sie mich dann als Kunden verloren, nachdem sie zunehmend verschwörungstheoretische und antisemitische Werke anboten.)

  9. 9 Hubert Hubertus 8. September 2011 um 13:10

    @ bagman
    offen gesagt bin ich schon mal beeindruckt dass du dich auf ein Portal wagst, dass deinem “Glauben” wiederspricht. Ich hätte da mal einen Vorschlag. Was hälts du davon deinen konspirativen Geist für etwas anderes zu gebrauchen. Zum Beispiel. Warum werden Steuerfander mit falschen Gesundheitszeugnissen entlassen? a.) Weil sie tatächlich Geisteskrank sind. oder b.) Weil sie der dortigen Regierung auf die Schliche gekommen sind.
    Zu diesem Thema gibt es im übrigen auch Text, Bild und Ton ohne Ende im Netz.
    Denn ich bin der Meinung, wenn man schon ener Verschörungstheorie nachgeht, dann wenigstens einer, bei der auch am ende was rauskommt. Denn gesetzten Falles, sollten “die Amerikaner” irgendetwas geheimes Militärisches machen was keiner wissen soll, da kann man auch davon ausgehen, dass das dann auch keiner rausbekommt. Na OK, die Geheimen Depeschen sollten auch Geheim bleiben und das waren sie dann doch nicht. Aber auch hier zählt,

    Nobody is perfect.

    PS: Ich bin hier auch nur durch Zufall gelandet weil ich in einem Tweet über HAARP gelesen habe und ich diese Woche mit einem bekannten über “geheime Wolkenerzeugungsmaschinengerätschaften” geredet habe.
    Ich bin auch schon wieder weg.

    Nothing for ungood….

  10. 10 M. Gutjahr 8. September 2011 um 13:18

    Erhellend zu dem Europaratsbericht ist auch die Diskussion auf Wikipedia (zugegebenermassen keine wirklich fundierte Quelle): http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:HAARP insbesondere die Rrecherche einer/s gewissen Redecke:

    “nach allen informationen die ich inzwischen gesammelt habe ergibt sich folgendes bild: nach mehreren quellen beruft sich der bericht des europaparlamentes auf 2 quellen: einmal auf den buchautor nick begich jr und sein buch angels don’t play this haarp. begich ist ein ehemaliger lehrer aus alaska, erwarb einen dr-titel hc an einer fern-universität in calcutta für alternative medizin. laut der webseite dieser fernschule sind die kosten um den dr-titel zu erhalten 350 US dollar, die prüfung besteht aus 5 fragen die man zugeschickt bekommt und beantworten muss. zur zeit betreibt begich einen onlinehandel mit etwas zwielichtigen produkten, so zum beispiel cell phone protection chips [3] die handfunkwellen durch absorbierung unschädlich machen sollen. auf anderen webseiten wird begich als scientist bezeichnet, der independend research betreiben würde. mit seiner frau stellt er modeschmuck her. die andere quelle für den bericht des europaparlamentes sind die in dem buch von begich genannten erteilten patente, die sich auf anwendungen von hochfrequenz beziehen. erteilte patente müssen aber mit einer realisierbarkeit nichts zu tun haben. ich habe aus anderen diskussionsforen mir hinweise zu den patenten angesehen, und man kann auf die patente auch online zugreifen. ich habe mir einige der patente angesehen: man findet darunter patente die völlig absurd sind, zum beispiel ein patent das zum betrieb ein drittel des stromverbrauchs der gesamten usa braucht, um in der näheren umgebung einer leistungsstarken sendeanlage (etwa 100000 mal stärker als die jetzige haarp-anlage) anfliegende raketen oder flugzeuge durch erhitzen zu zerstören usw… ich halte den mann für sehr unseriös und für einen typischen pseudowissenschaftler. warum abgeordnete des ep ihm glauben schenken und nicht tatsächliche experten befragt haben ? keine ahnung. es wurden zu diesem bericht auch amerikanische experten geladen, die lehnten aber dankend ab. Redecke 12:22, 2. Aug 2006 (CEST)”

  11. 11 M. Gutjahr 8. September 2011 um 13:48

    @Dalek:
    Ja, das ist das von Dir erwähnte Machw… Buch von “Dr.” Nick Begich, “Angels don´t play this HAARP – Advances in Tesla Technology” von 1995 , das bei Zweitausendeins unter dem deutschen Titel “Löcher im Himmel – Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP” 1996 erschienen ist.

  12. 12 kumi 8. September 2011 um 15:11

    @ Dalek:

    Zweitausendeins hatte schon immer schräges Eso-Zeugs im Programm. Als ich vor über 20 Jahren noch an den UFO-Quatsch geglaubt habe, kaufte ich meine Literatur immer dort. Die hatten schon damals eine Riesenauswahl an Mystik-Kram neben Literatur und Musik.

    Heute kaufe ich da nur noch Romane und Comics, wenn ich mal da bin. :-)

  13. 13 Hubert Hubertus 8. September 2011 um 16:18

    Ich muss weg….zweitausendeins, warte auf mich……

  14. 14 Dalek 9. September 2011 um 09:15

    @ kumi: wie es so schön heißt – “I do not believe”. :)

    Ich habe dort auch jede Menge schräges Zeugs erworben – UFO, Geheimdienste, das ganze Zeugs. Vor allem aber natürlich Musik, nirgendwo waren die ECM-Sachen günstiger als bei zweitausendeins. Fehler macht jeder mal :)

  15. 15 Dalek 9. September 2011 um 12:07

    @ Marco (erster Kommentar):

    > Aber wie kamen die VTler auf Erdbeben? Wären da nicht Tiefseebohrungen oder Bomben die naheliegendere Variante?

    Na ja, behauptete denn nicht unlängst jemand in einem anderen Thread dieses Bolgs, eine unnötige Einnahme von D20 Pulsatilla hätte als Resultat verrenkte Schulter bei der Dame? Feinstofflich, junger Mann, ganzheitlich denken! und energetisch!!einself!

    Das mit den unterirdischen Bombenexplosionen als “seismische Waffe” war tatsächlich im Kalten Krieg eine gern erzählte Mär, jedenfalls an der Ostseite des Vorhangs – ausgerechnet dort, wo doch die Explosion Zar-Bomba als größte Nuklearexplosion aller Zeiten von Sejsmographen auf der ganzen Welt registriert wurde – mehrmals ;)

  16. 16 Bernd Harder 1. Mai 2015 um 23:07

    @trixi:

    Keine Satire, wie’s aussieht.

  1. 1 HAARP: Erdbeben auf Knopfdruck? | gwup | die skeptiker Pingback am 13. September 2011 um 12:08

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