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	<title>Kommentare zu: Gentechnik, Klimawandel und Politik</title>
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	<description>... denken kritisch seit 1987.</description>
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		<title>Von: Oliver Müller</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-8381</link>
		<dc:creator>Oliver Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:15:43 +0000</pubDate>
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		<description>[b]Es wird wirklich viel Lärm um nichts gemacht![/b]


[img] http://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2010/12/easterbrook_fig5.png [/img]


Abbildung : Temperaturverlauf der letzten 10 000 Jahre aus dem Eiskern GISP2.

Also, wo rangieren die warmen Jahre 1934, 1998 und 2010 in der langzeitlichen Liste warmer Jahre? Von den letzten 10 500 Jahren waren 9100 wärmer als die Jahre 1934, 1998 und 2010. Das heißt, egal welches dieser drei Jahre nun das Wärmste ist – es rangiert an Position Nummer 9099 in der langzeitlichen Liste!

Das Klima hat sich seit der Kleinen Eiszeit langsam erwärmt (Abbildung 5), aber es hat noch einen weiten Weg vor sich, bevor das Temperaturniveau erreicht wird, das  fast während des gesamten Zeitraumes der letzten 10 500 Jahre vorherrschte.

Es wird wirklich viel Lärm um nichts gemacht!

Dr. Don Easterbrook 
Don J. Easterbrook ist Professor Emeritus der Geologie an der  Western Washington University.

ICCC4 - Don Easterbrook - Part 1 und 2
http://www.youtube.com/watch?v=bzUfMIMuE2A
http://www.youtube.com/watch?v=vXUTYPZd_84</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[b]Es wird wirklich viel Lärm um nichts gemacht![/b]</p>
<p>[img] <a href="http://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2010/12/easterbrook_fig5.png" rel="nofollow">http://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2010/12/easterbrook_fig5.png</a> [/img]</p>
<p>Abbildung : Temperaturverlauf der letzten 10 000 Jahre aus dem Eiskern GISP2.</p>
<p>Also, wo rangieren die warmen Jahre 1934, 1998 und 2010 in der langzeitlichen Liste warmer Jahre? Von den letzten 10 500 Jahren waren 9100 wärmer als die Jahre 1934, 1998 und 2010. Das heißt, egal welches dieser drei Jahre nun das Wärmste ist – es rangiert an Position Nummer 9099 in der langzeitlichen Liste!</p>
<p>Das Klima hat sich seit der Kleinen Eiszeit langsam erwärmt (Abbildung 5), aber es hat noch einen weiten Weg vor sich, bevor das Temperaturniveau erreicht wird, das  fast während des gesamten Zeitraumes der letzten 10 500 Jahre vorherrschte.</p>
<p>Es wird wirklich viel Lärm um nichts gemacht!</p>
<p>Dr. Don Easterbrook<br />
Don J. Easterbrook ist Professor Emeritus der Geologie an der  Western Washington University.</p>
<p>ICCC4 &#8211; Don Easterbrook &#8211; Part 1 und 2<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bzUfMIMuE2A" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=bzUfMIMuE2A</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=vXUTYPZd_84" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=vXUTYPZd_84</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Müller</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-8379</link>
		<dc:creator>Oliver Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:51:44 +0000</pubDate>
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		<description>Die 20000 Sommer-Luxus-Durban-Touristen hätte man sich sparen können.

Denn Klima-Wandel gab es schon immer………
….und wird es in den nächsten 4,6 Mrd Jahren auch geben!

Nicht WIR sind es, die das Klima-manipulieren könnten – , nein, es sind einfachste, schon vor 88 Jahren erforschte Zusammenhänge.
Die Milancovic-Zyklen, die 3 verschiedenen Kreiselbewegungen unserer Erde um die Sonne.
Wen es interessiert, kann sich von der Uni Stuttgart die Klimazukunft audrucken lassen, klickst du hier:
http://www.irs.uni-stuttgart.de/skript/GEO_neu/02%20Geophysik/11%20Kryosph%C3%A4re/07%20Milankovitch-Parameter%20und%20Pal%C3%A4oklima%20Eiszeit%20-%20Bahlburg%20+%20Breitkreuz%2004.jpg

Und UPS, es wird KALT vorausgesagt, nein, berechnet, einfachste Mechanik des Kreisels mit Formeln, die schon Johannes Kepler, (Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe) kannte!

Im Jahre 1598
;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die 20000 Sommer-Luxus-Durban-Touristen hätte man sich sparen können.</p>
<p>Denn Klima-Wandel gab es schon immer………<br />
….und wird es in den nächsten 4,6 Mrd Jahren auch geben!</p>
<p>Nicht WIR sind es, die das Klima-manipulieren könnten – , nein, es sind einfachste, schon vor 88 Jahren erforschte Zusammenhänge.<br />
Die Milancovic-Zyklen, die 3 verschiedenen Kreiselbewegungen unserer Erde um die Sonne.<br />
Wen es interessiert, kann sich von der Uni Stuttgart die Klimazukunft audrucken lassen, klickst du hier:<br />
<a href="http://www.irs.uni-stuttgart.de/skript/GEO_neu/02%20Geophysik/11%20Kryosph%C3%A4re/07%20Milankovitch-Parameter%20und%20Pal%C3%A4oklima%20Eiszeit%20-%20Bahlburg%20+%20Breitkreuz%2004.jpg" rel="nofollow">http://www.irs.uni-stuttgart.de/skript/GEO_neu/02%20Geophysik/11%20Kryosph%C3%A4re/07%20Milankovitch-Parameter%20und%20Pal%C3%A4oklima%20Eiszeit%20-%20Bahlburg%20+%20Breitkreuz%2004.jpg</a></p>
<p>Und UPS, es wird KALT vorausgesagt, nein, berechnet, einfachste Mechanik des Kreisels mit Formeln, die schon Johannes Kepler, (Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe) kannte!</p>
<p>Im Jahre 1598<br />
;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sammy-Ashley Berger</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2619</link>
		<dc:creator>Sammy-Ashley Berger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:44:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Hanno: ich habe nicht argumentiert “es gäbe ja eh schon ganz viele Antibiotikaresistenzen im Umlauf”, sondern dass speziell dieses Resistenzgen (nptII) bereits eines der häufigsten bei uns ist. Das ist ein großer Unterschied. Ich wäre absolut gegen das Ausbringen z.B. eines bisher in Europa nicht vorkommenden neuentdeckten Resistenzgens.

Greetz Sammy-Ashley</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanno: ich habe nicht argumentiert “es gäbe ja eh schon ganz viele Antibiotikaresistenzen im Umlauf”, sondern dass speziell dieses Resistenzgen (nptII) bereits eines der häufigsten bei uns ist. Das ist ein großer Unterschied. Ich wäre absolut gegen das Ausbringen z.B. eines bisher in Europa nicht vorkommenden neuentdeckten Resistenzgens.</p>
<p>Greetz Sammy-Ashley</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Katja Lindemann</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2477</link>
		<dc:creator>Katja Lindemann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 16:30:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2477</guid>
		<description>Es gibt aber noch ganz andere Verbindungen zwischen Gentechnikbefürwortern und Pseudowissenschaft. Ganz extrem ist da der neue Bundesverband Deutscher Genologen (www.genologen.de). Die haben die Genetik auf sanft gespült, nennen sich Genologen und reden von Genomik und GenomiCare als ganzheitlichen Ansätzen eines systemischen Naturverständnisses. Falls so etwas Schule macht, könnte das wirklich als sanfter Arielwaschgang für die Genetik dienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt aber noch ganz andere Verbindungen zwischen Gentechnikbefürwortern und Pseudowissenschaft. Ganz extrem ist da der neue Bundesverband Deutscher Genologen (www.genologen.de). Die haben die Genetik auf sanft gespült, nennen sich Genologen und reden von Genomik und GenomiCare als ganzheitlichen Ansätzen eines systemischen Naturverständnisses. Falls so etwas Schule macht, könnte das wirklich als sanfter Arielwaschgang für die Genetik dienen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2354</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:21:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2354</guid>
		<description>Ezara

Tatsächlich beschränken sie sich rein auf Populismus und verhalten sich wie ein Kreationist. Wenn von Wissenschaftlichen Konsens die Rede ist, dann ist kein medialer gemeint. Auch die Tatsache, das es x-Bücher von &#039;Wissenschaftler&#039; gegen Evolution gibt ändert nichts daran, das Evolution wissenschaftlicher Konsens ist. Ebenso können sie x populistische Bücher gegen den Klimawandel auflisten. Nur, etwas was den wissenschaftlichen Prozess durchlaufen hat gibt es praktisch nicht und genau das ist mit wissenschaftlichen Konsens gemeint. Eine der wesentliche Punkte ist kritikfähigkeit und genau diesen Punkt weichen Klimaleugner aus, sie meiden den PeerReview-Prozess[1].

Auch hat es nichts mit wissenschaftlichen Skeptizimus zu tun, was Klimaleugner treiben. Einfach nur gegen eine Theorie zu sein ist kein wissenschaftlicher Skeptizismus. Die Szene der Relativitätstheoriekritiker (z.B. G.O. Mueller) sind auch gegen eine Theorie, die Relativitätstheorie. Sie waren weitaus fleisiger als Sie und haben ein paar tausend Werke gegen die Relativitätstheorie gesammelt. Das ändert nichts daran, das es sich um Pseudowissenschaft handelt.

Klimaleugner fahren die gleiche Keilstrategie, wie Kreationisten. Sie berufen sich auf &#039;Freispruch für das CO2&#039;, dort wird unter anderen die Sonne für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht. Holen Sie sich mal die Messdaten für die Strahlungsintesität ran. Die Sonnenaktivität ist seid dem modernen Maximum am abnehmend. Zyklisch schwankend, aber im Schnitt abnehmend. Die Temperatur nimmt etwa seid Ende der 70er zu. Erklären Sie das mal plausibel. 

Bitte holen sie sich originale Messdaten von Sonnenobservatorien ran und keine die von Klimaleugnern vorbearbeitet sind. Die fälschen die nämlich liebend gerne. Ich sagte ja, die Abnahme verläuft stark schwankend, Klimaleugner zeigen oft nur den Teile, wie die Strahlungsintensität zunimmt. Cherry Picking.

mfg

[1] Der ist keineswegs perfekt, es ist ein grobes Netz. Mal kommt Unsinn durch und mal bleibt auch was zu Unrecht hängen. Klimaleugner konstruieren hier aber gerne eine kollektive Verschwörung....
....selbst wenn es so etwas wie ein kollektive Verschwörung gäbe, wäre es kein Grund ihn zu meiden. Sondern gleich ein Grund mehr, diesen Weg zu beschreiten. Denn so kann man stichhaltige Beweise sammeln, in dem man zeigt, dass die Ablehnungsgründe jedwede Basis fehlt und das dies nicht nur Einzelfälle sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ezara</p>
<p>Tatsächlich beschränken sie sich rein auf Populismus und verhalten sich wie ein Kreationist. Wenn von Wissenschaftlichen Konsens die Rede ist, dann ist kein medialer gemeint. Auch die Tatsache, das es x-Bücher von &#8216;Wissenschaftler&#8217; gegen Evolution gibt ändert nichts daran, das Evolution wissenschaftlicher Konsens ist. Ebenso können sie x populistische Bücher gegen den Klimawandel auflisten. Nur, etwas was den wissenschaftlichen Prozess durchlaufen hat gibt es praktisch nicht und genau das ist mit wissenschaftlichen Konsens gemeint. Eine der wesentliche Punkte ist kritikfähigkeit und genau diesen Punkt weichen Klimaleugner aus, sie meiden den PeerReview-Prozess[1].</p>
<p>Auch hat es nichts mit wissenschaftlichen Skeptizimus zu tun, was Klimaleugner treiben. Einfach nur gegen eine Theorie zu sein ist kein wissenschaftlicher Skeptizismus. Die Szene der Relativitätstheoriekritiker (z.B. G.O. Mueller) sind auch gegen eine Theorie, die Relativitätstheorie. Sie waren weitaus fleisiger als Sie und haben ein paar tausend Werke gegen die Relativitätstheorie gesammelt. Das ändert nichts daran, das es sich um Pseudowissenschaft handelt.</p>
<p>Klimaleugner fahren die gleiche Keilstrategie, wie Kreationisten. Sie berufen sich auf &#8216;Freispruch für das CO2&#8242;, dort wird unter anderen die Sonne für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht. Holen Sie sich mal die Messdaten für die Strahlungsintesität ran. Die Sonnenaktivität ist seid dem modernen Maximum am abnehmend. Zyklisch schwankend, aber im Schnitt abnehmend. Die Temperatur nimmt etwa seid Ende der 70er zu. Erklären Sie das mal plausibel. </p>
<p>Bitte holen sie sich originale Messdaten von Sonnenobservatorien ran und keine die von Klimaleugnern vorbearbeitet sind. Die fälschen die nämlich liebend gerne. Ich sagte ja, die Abnahme verläuft stark schwankend, Klimaleugner zeigen oft nur den Teile, wie die Strahlungsintensität zunimmt. Cherry Picking.</p>
<p>mfg</p>
<p>[1] Der ist keineswegs perfekt, es ist ein grobes Netz. Mal kommt Unsinn durch und mal bleibt auch was zu Unrecht hängen. Klimaleugner konstruieren hier aber gerne eine kollektive Verschwörung&#8230;.<br />
&#8230;.selbst wenn es so etwas wie ein kollektive Verschwörung gäbe, wäre es kein Grund ihn zu meiden. Sondern gleich ein Grund mehr, diesen Weg zu beschreiten. Denn so kann man stichhaltige Beweise sammeln, in dem man zeigt, dass die Ablehnungsgründe jedwede Basis fehlt und das dies nicht nur Einzelfälle sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ezra</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2349</link>
		<dc:creator>ezra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 01:01:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2349</guid>
		<description>Nachtrag:
„Wissenschaft dient dem Erkenntnisgewinn und darf sich keinem politischem Wunschdenken beugen.“
…..
„Wissenschaftlichkeit ist nicht zum Nulltarif zu haben. Wir müssen bereit sein, den Sachstand der Wissenschaft über unser Wunschdenken zu stellen, gerade wenn er die eigenen politischen oder religiösen Weltanschauungen in Frage stellt. Nur so können wir als Wissenschaftler morgens wieder ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel schauen.“

Genauso ist es, aber warum gilt das eben gerade nicht beim Thema „Klimawandel“? Wo genau bleibt der Erkenntnisgewinn, wenn Zweifler an der CO2 Hypothese verunglimpft werden und eine kritische Sichtweise verpönt wird und Zweiflern „Pseudowissenschaft“ vorgeworfen wird, obwohl es eben viele zweifelnde gestandene Wissenschaftler gibt, die auch andere sogar plausiblere Hypothesen parat haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
„Wissenschaft dient dem Erkenntnisgewinn und darf sich keinem politischem Wunschdenken beugen.“<br />
…..<br />
„Wissenschaftlichkeit ist nicht zum Nulltarif zu haben. Wir müssen bereit sein, den Sachstand der Wissenschaft über unser Wunschdenken zu stellen, gerade wenn er die eigenen politischen oder religiösen Weltanschauungen in Frage stellt. Nur so können wir als Wissenschaftler morgens wieder ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel schauen.“</p>
<p>Genauso ist es, aber warum gilt das eben gerade nicht beim Thema „Klimawandel“? Wo genau bleibt der Erkenntnisgewinn, wenn Zweifler an der CO2 Hypothese verunglimpft werden und eine kritische Sichtweise verpönt wird und Zweiflern „Pseudowissenschaft“ vorgeworfen wird, obwohl es eben viele zweifelnde gestandene Wissenschaftler gibt, die auch andere sogar plausiblere Hypothesen parat haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ezra</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2348</link>
		<dc:creator>ezra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 00:54:20 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Aus wissenschaftlicher Sicht ist die jetzige globale Erwärmung real und durch Menschen verursacht. Die Forschungsergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, unter Wissenschaftlern herrscht Konsens.&quot;

Das ist unwissenschaftlicher Unsinn. Es gibt eben keinen Konsens und durchaus andere, plausiblere Hypothesen als die der CO2 Hypothese. Ich finde es abenteuerlich und eigentlich sehr enttäuschend, wenn ausgerechnet Skeptiker einen Schlussstrich unter wissenschaftliche Diskussionen/Hypothesen ziehen wollen und Skeptiker der CO2 Hypothese als „Spinner“ „Lobbyisten“ oder ganz und gar  „Leugner“ verunglimpft werden. Ich verstehe nicht wie ausgerechnet beim Thema Klimawandel der kritische/skeptische Blick ausgeknipst wird und darüber hinaus unerwünscht ist. Ist es nicht DAS Fundament der Wissenschaft, das alles angezweifelt und in Frage gestellt werden kann? Wie ist ein verordneter „Konsens“ mit Wissenschaftlichkeit in Einklang zu bringen?

Ich kann nur eine vorurteilsfreie Lektüre des Buches von D. Maxeiner „Hurra, wir retten die Welt!“ empfehlen und dann zu einer offenen Diskussion ohne Scheuklappen zurückkehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Aus wissenschaftlicher Sicht ist die jetzige globale Erwärmung real und durch Menschen verursacht. Die Forschungsergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, unter Wissenschaftlern herrscht Konsens.&#8221;</p>
<p>Das ist unwissenschaftlicher Unsinn. Es gibt eben keinen Konsens und durchaus andere, plausiblere Hypothesen als die der CO2 Hypothese. Ich finde es abenteuerlich und eigentlich sehr enttäuschend, wenn ausgerechnet Skeptiker einen Schlussstrich unter wissenschaftliche Diskussionen/Hypothesen ziehen wollen und Skeptiker der CO2 Hypothese als „Spinner“ „Lobbyisten“ oder ganz und gar  „Leugner“ verunglimpft werden. Ich verstehe nicht wie ausgerechnet beim Thema Klimawandel der kritische/skeptische Blick ausgeknipst wird und darüber hinaus unerwünscht ist. Ist es nicht DAS Fundament der Wissenschaft, das alles angezweifelt und in Frage gestellt werden kann? Wie ist ein verordneter „Konsens“ mit Wissenschaftlichkeit in Einklang zu bringen?</p>
<p>Ich kann nur eine vorurteilsfreie Lektüre des Buches von D. Maxeiner „Hurra, wir retten die Welt!“ empfehlen und dann zu einer offenen Diskussion ohne Scheuklappen zurückkehren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2132</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2132</guid>
		<description>So, jetzt habe ich den Artikel im Skeptiker zur Gentechnik also gelesen.
Ansich eine fundierte Analyse eines &quot;Pro-Gentechnik&quot; Akademikers Johannes Bergler, der sich offensichtlich auskennt. Keine Frage, vielen Dank.

Ich hatte mir vom Skeptiker allerdings etwas mehr erwartet. Die mehr oder weniger berechtigte Kritik an der Nutzung der Gentechnik durch Monsanto, die Probleme des Zugangs trotz Patentierung und Konzepte für eine nachhatligen Landwirtschaft sind die eher hinnehmbaren Argumente aus dem Repertoire der Gentechnik Gegner. 

Bergler erklärt auch ausführlich und kompetent die Wirkungsweise von Bt und warum es als eine ideale Pestizid Lösung erscheinen mag. Dass aber Bt Einsatz in der Biolandwirtschaft akzeptiert, bei MON810 auf der Basis wissenschaftlicher Studien verhindert wird, bedarf einer anderen Analyse. Wo kommen diese Studien her, was sagen sie aus, und welche Rolle spielen dabei die Grüne Gentechnik kritischen NGO?
Wenn man sich Traktate wie &quot;Wirbelsturm und Flächenbrand&quot; (http://www.pressetext.at/news/100220001/buchneuerscheinung-ueber-flaechenbrand-gentechnik/) oder &quot;Sicherheitsrisiko Gentechnik&quot; (http://www.gentechnikfreies-europa.eu/?page_id=139&amp;lang=de) anschaut, bleibt noch viel zu tun. Denn es sind diese selbsternannten Experten, die von Gentechnik kritischen NGOs gepusht die Agenden setzen. Nicht nur in der Diskussion sondern teilweise sogar in der Zulassung von GVO-Pflanzen: http://www.efsa.europa.eu/en/press/news/gmo091002.htm  

Auf dem Rücken einer kritischen öffentlichen Meinung werden Institutionen (EFSA) und Wissenschaftler von NGOs systematisch diskreditiert. Aus Angst vor Wählerschwund wird die Zulassung von GVO ständig verkompliziert. Schon lange wird kolportiert, dass Monsanto selbst die Einführung dieser strengen und teuren Zulassungsverfahren gefördert hat. Das schützt vor Prozessen in den USA und schwächt die Konkurrenz, die es finanziell nicht stemmen kann Zulassungsverfahren von 10 Jahren und mehr zu implementieren. Gentechnik Gegner werden erst ruhen, wenn die Zulassungsverfahren Verhinderungsverfahren sind (Stichwort: substantielle Äquivalenz, die jetzt von den Gentechnik Kritikern anvisiert wird). 
Ich bin überzeugt, dass eine wissenschaftlich fundierte Risikobewertung bei GVO notwendig ist. Ich finde auch, dass wir alle ein Recht auf korrekt beschriftete Lebensmittel haben, wir müssen die Wahl haben zwischen GVO, konventionell und Bio. Aber in der Bio-Landwirtschaft wird genauso gemauschelt wie überall, welche Spritzmittel tatsächlich zum Einsatz kommen ist nicht so leicht herauszufinden Da lassen wir Kunden uns gerne an der Nase herumführen. Und was derzeit in der Zulassung passiert ist eine Technologie basierter Überprüfung, die sich nicht an wissenschaftlichen Fakten orientiert, umständlich, teuer und langwierig ist. Warum wird auf der Basis der Gentechnik eine Zulassung gemacht und nicht auf der Basis des tatsächlichen Risikos? Warum braucht Amflora 13 Jahre Zulassung, wird als Bedrohung für unsere Nahrungskette behandelt, aber eine äquivalente Sorte die konventionell gezüchtet wurde ist ohne jede bürokratische Hürde anzubauen. Kann man diese Kartoffel nicht auch mit Speisekartoffeln verwechseln? 

Es bleibt also noch einiges zu tun und ich würde mich freuen wenn in einem der nächsten Skeptiker das Thema der (pseudo) wissenschaftlichen Gentechnik-Kritik Platz eingeräumt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt habe ich den Artikel im Skeptiker zur Gentechnik also gelesen.<br />
Ansich eine fundierte Analyse eines &#8220;Pro-Gentechnik&#8221; Akademikers Johannes Bergler, der sich offensichtlich auskennt. Keine Frage, vielen Dank.</p>
<p>Ich hatte mir vom Skeptiker allerdings etwas mehr erwartet. Die mehr oder weniger berechtigte Kritik an der Nutzung der Gentechnik durch Monsanto, die Probleme des Zugangs trotz Patentierung und Konzepte für eine nachhatligen Landwirtschaft sind die eher hinnehmbaren Argumente aus dem Repertoire der Gentechnik Gegner. </p>
<p>Bergler erklärt auch ausführlich und kompetent die Wirkungsweise von Bt und warum es als eine ideale Pestizid Lösung erscheinen mag. Dass aber Bt Einsatz in der Biolandwirtschaft akzeptiert, bei MON810 auf der Basis wissenschaftlicher Studien verhindert wird, bedarf einer anderen Analyse. Wo kommen diese Studien her, was sagen sie aus, und welche Rolle spielen dabei die Grüne Gentechnik kritischen NGO?<br />
Wenn man sich Traktate wie &#8220;Wirbelsturm und Flächenbrand&#8221; (<a href="http://www.pressetext.at/news/100220001/buchneuerscheinung-ueber-flaechenbrand-gentechnik/" rel="nofollow">http://www.pressetext.at/news/100220001/buchneuerscheinung-ueber-flaechenbrand-gentechnik/</a>) oder &#8220;Sicherheitsrisiko Gentechnik&#8221; (<a href="http://www.gentechnikfreies-europa.eu/?page_id=139&#038;lang=de" rel="nofollow">http://www.gentechnikfreies-europa.eu/?page_id=139&#038;lang=de</a>) anschaut, bleibt noch viel zu tun. Denn es sind diese selbsternannten Experten, die von Gentechnik kritischen NGOs gepusht die Agenden setzen. Nicht nur in der Diskussion sondern teilweise sogar in der Zulassung von GVO-Pflanzen: <a href="http://www.efsa.europa.eu/en/press/news/gmo091002.htm" rel="nofollow">http://www.efsa.europa.eu/en/press/news/gmo091002.htm</a>  </p>
<p>Auf dem Rücken einer kritischen öffentlichen Meinung werden Institutionen (EFSA) und Wissenschaftler von NGOs systematisch diskreditiert. Aus Angst vor Wählerschwund wird die Zulassung von GVO ständig verkompliziert. Schon lange wird kolportiert, dass Monsanto selbst die Einführung dieser strengen und teuren Zulassungsverfahren gefördert hat. Das schützt vor Prozessen in den USA und schwächt die Konkurrenz, die es finanziell nicht stemmen kann Zulassungsverfahren von 10 Jahren und mehr zu implementieren. Gentechnik Gegner werden erst ruhen, wenn die Zulassungsverfahren Verhinderungsverfahren sind (Stichwort: substantielle Äquivalenz, die jetzt von den Gentechnik Kritikern anvisiert wird).<br />
Ich bin überzeugt, dass eine wissenschaftlich fundierte Risikobewertung bei GVO notwendig ist. Ich finde auch, dass wir alle ein Recht auf korrekt beschriftete Lebensmittel haben, wir müssen die Wahl haben zwischen GVO, konventionell und Bio. Aber in der Bio-Landwirtschaft wird genauso gemauschelt wie überall, welche Spritzmittel tatsächlich zum Einsatz kommen ist nicht so leicht herauszufinden Da lassen wir Kunden uns gerne an der Nase herumführen. Und was derzeit in der Zulassung passiert ist eine Technologie basierter Überprüfung, die sich nicht an wissenschaftlichen Fakten orientiert, umständlich, teuer und langwierig ist. Warum wird auf der Basis der Gentechnik eine Zulassung gemacht und nicht auf der Basis des tatsächlichen Risikos? Warum braucht Amflora 13 Jahre Zulassung, wird als Bedrohung für unsere Nahrungskette behandelt, aber eine äquivalente Sorte die konventionell gezüchtet wurde ist ohne jede bürokratische Hürde anzubauen. Kann man diese Kartoffel nicht auch mit Speisekartoffeln verwechseln? </p>
<p>Es bleibt also noch einiges zu tun und ich würde mich freuen wenn in einem der nächsten Skeptiker das Thema der (pseudo) wissenschaftlichen Gentechnik-Kritik Platz eingeräumt wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2073</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:38:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2073</guid>
		<description>Ich bin gespannt auf den GWUP Artikel über Grüne Gentechnik. Danke, dass ihr das Thema aufgenommen habt. Die Ablehnung dieser Technologie hat tatsächlich zum Teil religiöse Züge angenommen, und wird mit immer wieder mit skurriler Pseudowissenschaft untermauert (z.B. Sicherheitsrisiko Gentechnik von Árpád Pusztai, Susan Bardócz). 

Die in Europa anhaltend unkritische negative Einstellung der Öffentlichkeit hat vielfältige Folgen, über die sich zu wenige Gedanken machen: Öffentliche Förderung relevanter Forschung im Bereich Nutzpflanzen wird seit Jahren vernachlässigt. Mangelnde Karriereperspektiven an öffentlichen Forschungseinrichtungen verdrängen Botaniker entweder in die Industrie oder in andere Forchungsfelder. Es droht nicht ein Verlust wichtigen Know-Hows in der westlichen Welt, er ist bereits voll im Gange. 
Allerdings steht uns in den nächsten Jahren eine enorme Nahrungsmittelkrise ins Haus, die ohne technologische Fortschritte und grundlegende Forschungsarbeit nicht gemeistert werden kann.
Die Nahrungsmittelproduktion weltweit ist nicht nachhaltig, muss aber dringend auf Nachhaltigkeit umgestellt werden. Und so leid es mit tut, Biobauern werden dazu nur einen unwesentlichen Beitrag leisten können, die Erträge nur stabil zu halten ohne weiter Land zu ruinieren und Grundwasserspiegel abzusenken. Photosyntheseeffizienz (C4 Pflanzen), Hybrideffeckte, Trockenresistenz (Wurzelarchitektur), atmosphärische Stickstoff fixierung sind Forschnugsthemen, die eine wissenschafltiche Herausforderung darstellen und enorme Wirkung haben könnten. Ob am Ende Gentechnik in der Anwednung eine Rolle spielt, wer weiss, in der Forschung ist sie jedenfalls unabdingbar.

Ein paar links dazu: http://www.embo.org/documents/GMO.pdf
http://royalsociety.org/Reapingthebenefits/

Was einen aber besonders irritiert ist die Tatsache, wenn engagierte Botaniker ihre technologischen Kompetenzen einsetzen, um einen eigenen Beitrag zu leisten, um Problemen in unserer Welt beizukommen. Sie werden von der Anti-Gentech Lobby systematisch beschimpft und verunglimpft. Die Gleichen prangern das Leid in Entwicklungsländern an und fordern nachhaltige Lösungen. Weder Fair Trade noch Goldener Reis werden den Hunger auf der Welt beseitigen, aber jeder vielleicht ein bisschen.
http://www.goldenrice.org/; 
http://www.sueddeutsche.de/wissen/905/496223/text/
http://www.ifpri.org/publication/bt-cotton-and-farmer-suicides-india</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gespannt auf den GWUP Artikel über Grüne Gentechnik. Danke, dass ihr das Thema aufgenommen habt. Die Ablehnung dieser Technologie hat tatsächlich zum Teil religiöse Züge angenommen, und wird mit immer wieder mit skurriler Pseudowissenschaft untermauert (z.B. Sicherheitsrisiko Gentechnik von Árpád Pusztai, Susan Bardócz). </p>
<p>Die in Europa anhaltend unkritische negative Einstellung der Öffentlichkeit hat vielfältige Folgen, über die sich zu wenige Gedanken machen: Öffentliche Förderung relevanter Forschung im Bereich Nutzpflanzen wird seit Jahren vernachlässigt. Mangelnde Karriereperspektiven an öffentlichen Forschungseinrichtungen verdrängen Botaniker entweder in die Industrie oder in andere Forchungsfelder. Es droht nicht ein Verlust wichtigen Know-Hows in der westlichen Welt, er ist bereits voll im Gange.<br />
Allerdings steht uns in den nächsten Jahren eine enorme Nahrungsmittelkrise ins Haus, die ohne technologische Fortschritte und grundlegende Forschungsarbeit nicht gemeistert werden kann.<br />
Die Nahrungsmittelproduktion weltweit ist nicht nachhaltig, muss aber dringend auf Nachhaltigkeit umgestellt werden. Und so leid es mit tut, Biobauern werden dazu nur einen unwesentlichen Beitrag leisten können, die Erträge nur stabil zu halten ohne weiter Land zu ruinieren und Grundwasserspiegel abzusenken. Photosyntheseeffizienz (C4 Pflanzen), Hybrideffeckte, Trockenresistenz (Wurzelarchitektur), atmosphärische Stickstoff fixierung sind Forschnugsthemen, die eine wissenschafltiche Herausforderung darstellen und enorme Wirkung haben könnten. Ob am Ende Gentechnik in der Anwednung eine Rolle spielt, wer weiss, in der Forschung ist sie jedenfalls unabdingbar.</p>
<p>Ein paar links dazu: <a href="http://www.embo.org/documents/GMO.pdf" rel="nofollow">http://www.embo.org/documents/GMO.pdf</a><br />
<a href="http://royalsociety.org/Reapingthebenefits/" rel="nofollow">http://royalsociety.org/Reapingthebenefits/</a></p>
<p>Was einen aber besonders irritiert ist die Tatsache, wenn engagierte Botaniker ihre technologischen Kompetenzen einsetzen, um einen eigenen Beitrag zu leisten, um Problemen in unserer Welt beizukommen. Sie werden von der Anti-Gentech Lobby systematisch beschimpft und verunglimpft. Die Gleichen prangern das Leid in Entwicklungsländern an und fordern nachhaltige Lösungen. Weder Fair Trade noch Goldener Reis werden den Hunger auf der Welt beseitigen, aber jeder vielleicht ein bisschen.<br />
<a href="http://www.goldenrice.org/" rel="nofollow">http://www.goldenrice.org/</a>;<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/905/496223/text/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/wissen/905/496223/text/</a><br />
<a href="http://www.ifpri.org/publication/bt-cotton-and-farmer-suicides-india" rel="nofollow">http://www.ifpri.org/publication/bt-cotton-and-farmer-suicides-india</a></p>
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		<title>Von: stefan</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/03/08/gentechnik-klimawandel-und-politik/comment-page-1/#comment-2071</link>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:39:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=2083#comment-2071</guid>
		<description>Liebe Leute,

Ganz klar, Resistenzgene (agal ob nptII oder sonst was) in der Umwelt sind nach heutiger Technologoe nicht mehr zeitgemäss. Wenn ich aber Zulassungsverfahren installiere, die 10 Jahre und mehr dauern, brauchen wir uns nicht wundern, dass mal was mit veralteter Technologie zugelassen wird. Wenn ich heute das Markergen der Amflora entferne, muss ich nur deshalb wieder ganz von vorne durch die gesamte Zulassung gehen. 

Allerdings ist auch klar, dass im Gegensatz zum CO2, bei den ausgebrachten nptII Kopien in Ihrer Menge keine wesentliche Rolle mehr spielen:
Beim CO2 ist vollkommen kalr, jede t mehr trägt auch konkret zu einem Temperaturanstieg bei. 

Bei nptII hat die EFSA eine Risikoanalyse vorgenommen und festgetellt, dass bei dem derzeit schon im Kreislauf befindlichen nptII, der von AMFLORA geleistete Beitrag vernachlässigbar ist.

Liebe Grüsse,

Stefan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>Ganz klar, Resistenzgene (agal ob nptII oder sonst was) in der Umwelt sind nach heutiger Technologoe nicht mehr zeitgemäss. Wenn ich aber Zulassungsverfahren installiere, die 10 Jahre und mehr dauern, brauchen wir uns nicht wundern, dass mal was mit veralteter Technologie zugelassen wird. Wenn ich heute das Markergen der Amflora entferne, muss ich nur deshalb wieder ganz von vorne durch die gesamte Zulassung gehen. </p>
<p>Allerdings ist auch klar, dass im Gegensatz zum CO2, bei den ausgebrachten nptII Kopien in Ihrer Menge keine wesentliche Rolle mehr spielen:<br />
Beim CO2 ist vollkommen kalr, jede t mehr trägt auch konkret zu einem Temperaturanstieg bei. </p>
<p>Bei nptII hat die EFSA eine Risikoanalyse vorgenommen und festgetellt, dass bei dem derzeit schon im Kreislauf befindlichen nptII, der von AMFLORA geleistete Beitrag vernachlässigbar ist.</p>
<p>Liebe Grüsse,</p>
<p>Stefan</p>
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