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	<title>Kommentare zu: Katastrophenmathematik á la &#8220;Goldfinger&#8221;</title>
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	<description>... denken kritisch seit 1987.</description>
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		<title>Von: Mein paranormales Schweizer Messer &#124; gwup &#124; die skeptiker</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1761</link>
		<dc:creator>Mein paranormales Schweizer Messer &#124; gwup &#124; die skeptiker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:55:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unserem Blogging &#8220;Katastrophenmathematik á la Goldfinger&#8221; erreichte uns unter anderem dieser Kommentar: &#8220;Ach ihr seid doch nur Spielverderber. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unserem Blogging &#8220;Katastrophenmathematik á la Goldfinger&#8221; erreichte uns unter anderem dieser Kommentar: &#8220;Ach ihr seid doch nur Spielverderber. [...]</p>
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		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1754</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>Grundsätzlich finde ich diesen Artikel hochinteressant. Allerdings beschäftigt mich als atomwissenschaftlicher Super-DAU jetzt noch die Frage, ob dieses atomare Wissen und die technischen Möglichkeit der Gold-Reinigung anno 1964 in der Form schon vorhanden waren?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich finde ich diesen Artikel hochinteressant. Allerdings beschäftigt mich als atomwissenschaftlicher Super-DAU jetzt noch die Frage, ob dieses atomare Wissen und die technischen Möglichkeit der Gold-Reinigung anno 1964 in der Form schon vorhanden waren?</p>
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		<title>Von: Marc</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1723</link>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:04:11 +0000</pubDate>
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		<description>Dabei versucht der Film &quot;Goldfinger&quot; plausibler als das Buch zu sein. Im Roman will Goldfinger das Gold aus Fort Knox rauben, das erschien den Drehbuchautoren dann aber wohl wortwörtlich zu schwer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dabei versucht der Film &#8220;Goldfinger&#8221; plausibler als das Buch zu sein. Im Roman will Goldfinger das Gold aus Fort Knox rauben, das erschien den Drehbuchautoren dann aber wohl wortwörtlich zu schwer.</p>
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		<title>Von: Holm Hümmler</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1714</link>
		<dc:creator>Holm Hümmler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:51:12 +0000</pubDate>
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		<description>Für Kobalt-60 gilt das im obigen Text über Uran oder Plutonium Gesagte. Eine oberflächliche Verschmutzung ließe sich abputzen, und eingeschmolzenes Kobalt würde spätestens im normalen Edelmetallrecycling abgeschieden. Dass die Recyclinganlage dabei radioaktiv belastet würde und bei starker Strahlung von Robotern bedient werden müsste, würde man angesichts des Goldwertes sicherlich in Kauf nehmen. 

Immerhin kommt man mit der Halbwertszeit von Kobalt 60 und der alten Faustregel &quot;10 Halbwertszeiten&quot; (also Abklingen der Strahlung auf 1/1024 des ursprünglichen Wertes) halbwegs in die Nähe von Goldfingers 58 Jahren, nach denen sich das Problem von selbst erledigt hätte. 

Hinzu kommt, dass solche Goldreserven (von denen die größten übrigens nicht in Fort Knox, sondern im Keller der Federal Reserve in Manhattan liegen - womit wir wieder bei abenteuerlichen Filmklamotten wären, dieses Mal Stirb langsam 3) ja in der Regel kaum bewegt und schon gar nicht weiterverarbeitet werden. Eine vorübergehende Verstrahlung solcher Reserven hätte auf den Goldmarkt also wohl eher psychologische Effekte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kobalt-60 gilt das im obigen Text über Uran oder Plutonium Gesagte. Eine oberflächliche Verschmutzung ließe sich abputzen, und eingeschmolzenes Kobalt würde spätestens im normalen Edelmetallrecycling abgeschieden. Dass die Recyclinganlage dabei radioaktiv belastet würde und bei starker Strahlung von Robotern bedient werden müsste, würde man angesichts des Goldwertes sicherlich in Kauf nehmen. </p>
<p>Immerhin kommt man mit der Halbwertszeit von Kobalt 60 und der alten Faustregel &#8220;10 Halbwertszeiten&#8221; (also Abklingen der Strahlung auf 1/1024 des ursprünglichen Wertes) halbwegs in die Nähe von Goldfingers 58 Jahren, nach denen sich das Problem von selbst erledigt hätte. </p>
<p>Hinzu kommt, dass solche Goldreserven (von denen die größten übrigens nicht in Fort Knox, sondern im Keller der Federal Reserve in Manhattan liegen &#8211; womit wir wieder bei abenteuerlichen Filmklamotten wären, dieses Mal Stirb langsam 3) ja in der Regel kaum bewegt und schon gar nicht weiterverarbeitet werden. Eine vorübergehende Verstrahlung solcher Reserven hätte auf den Goldmarkt also wohl eher psychologische Effekte.</p>
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		<title>Von: Bernd Harder</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1712</link>
		<dc:creator>Bernd Harder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas:
Kobalt also, verstehe. Dann muss ich das Ganze bei Gelegenheit mal nochmal nachrechnen. 

&lt;blockquote&gt;Ich habe aber den Verdacht, daß dies nicht die einzige wissenschaftlich zweifelhafte Situation in den Bondfilmen ist.&lt;/blockquote&gt;

Wir werden bei verschiedenen Gelegenheiten (= Filmausstrahlungen) wohl nochmal darauf zurückkommen ... Erst aber mal ist in den nächsten Tagen der &quot;Hulk&quot; dran.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas:<br />
Kobalt also, verstehe. Dann muss ich das Ganze bei Gelegenheit mal nochmal nachrechnen. </p>
<blockquote><p>Ich habe aber den Verdacht, daß dies nicht die einzige wissenschaftlich zweifelhafte Situation in den Bondfilmen ist.</p></blockquote>
<p>Wir werden bei verschiedenen Gelegenheiten (= Filmausstrahlungen) wohl nochmal darauf zurückkommen &#8230; Erst aber mal ist in den nächsten Tagen der &quot;Hulk&quot; dran.</p>
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		<title>Von: dulsberg-nord</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1711</link>
		<dc:creator>dulsberg-nord</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 08:06:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ihr seid doch nur Spielverderber. Als nächstes erzählt Ihr uns vielleicht noch, daß Harry Potter in Wirklichkeit gar kein Quidditch spielen kann, weil Besen nicht fliegen. 

;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ihr seid doch nur Spielverderber. Als nächstes erzählt Ihr uns vielleicht noch, daß Harry Potter in Wirklichkeit gar kein Quidditch spielen kann, weil Besen nicht fliegen. </p>
<p>;)</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2010/01/03/katastrophenmathematik-a-la-goldfinger/comment-page-1/#comment-1708</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=1377#comment-1708</guid>
		<description>Wenn mich meine Bond-Erinnerungen nicht täuschen, erwähnt Goldfinger, daß er radioaktives Kobalt für sein teuflisches Werk verwenden will. Und Kobalt-60 hat immerhin eine Halbwertszeit von gut fünf Jahren. Und wieviele Halbwertszeiten man abwarten muß, bis die Strahlung hinreichend abgeklungen ist, um harmlos zu sein, hängt doch von der absoluten Menge an radioaktivem Material ab?

Aber trotzdem - natürlich sollte das Gold relativ leicht zu reinigen sein... Ich habe aber den Verdacht, daß dies nicht die einzige wissenschaftlich zweifelhafte Situation in den Bondfilmen ist...! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mich meine Bond-Erinnerungen nicht täuschen, erwähnt Goldfinger, daß er radioaktives Kobalt für sein teuflisches Werk verwenden will. Und Kobalt-60 hat immerhin eine Halbwertszeit von gut fünf Jahren. Und wieviele Halbwertszeiten man abwarten muß, bis die Strahlung hinreichend abgeklungen ist, um harmlos zu sein, hängt doch von der absoluten Menge an radioaktivem Material ab?</p>
<p>Aber trotzdem &#8211; natürlich sollte das Gold relativ leicht zu reinigen sein&#8230; Ich habe aber den Verdacht, daß dies nicht die einzige wissenschaftlich zweifelhafte Situation in den Bondfilmen ist&#8230;! :-)</p>
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