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	<title>Kommentare zu: Geisterjäger und Skeptiker</title>
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	<description>... denken kritisch seit 1987.</description>
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		<title>Von: Bernd Harder</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2009/11/04/geisterjager-und-skeptiker/comment-page-1/#comment-1336</link>
		<dc:creator>Bernd Harder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:12:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Decay:

Vielen Dank für die Anmerkungen. 

In den o.g. &quot;Links zum Thema&quot; finden sich eine Reihe von Informationen zu den Punkten, die Sie ansprechen, z.B.:

- &lt;a href=&quot;http://www.gwup.org/images/stories/pdf/skeptiker/2008/spuk.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;... ein breites Spektrum an Informationen&quot;&lt;/a&gt;

- &lt;a href=&quot;http://www.csicop.org/specialarticles/show/reality_check_ghost_hunters_and_lsquoghost_detectorsrsquo/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Konkrete Beispiele&quot; zur Messtechnik&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Decay:</p>
<p>Vielen Dank für die Anmerkungen. </p>
<p>In den o.g. &#8220;Links zum Thema&#8221; finden sich eine Reihe von Informationen zu den Punkten, die Sie ansprechen, z.B.:</p>
<p>- <a href="http://www.gwup.org/images/stories/pdf/skeptiker/2008/spuk.pdf" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;&#8230; ein breites Spektrum an Informationen&#8221;</a></p>
<p>- <a href="http://www.csicop.org/specialarticles/show/reality_check_ghost_hunters_and_lsquoghost_detectorsrsquo/" target="_blank" rel="nofollow">&#8220;Konkrete Beispiele&#8221; zur Messtechnik</a></p>
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		<title>Von: Decay</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2009/11/04/geisterjager-und-skeptiker/comment-page-1/#comment-1333</link>
		<dc:creator>Decay</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:24:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/?p=979#comment-1333</guid>
		<description>Ich beziehe mich in meinem Kommentar in erster Linie auf den Text im aktuellen Newsletter. Der Text, den ich hier vorgefunden habe, ist denke ich deutlich objektiver.

Im Prinzip halte ich das Vorgehen der Geisterjäger für sinnvoll: Es gibt Leute, die für sie persönlich unerklärbare Dinge wahrnehmen und die sie stark verunsichern. Es besteht also Forschungspotential, denn es wäre schön, diese Effekte erklären zu können.

Wenn man nun aber nicht weiß, in welche Richtung die Forschung gehen könnte, macht es Sinn, sich mit allen möglichen Messgeräten an das Problem heranzutasten, bis man mehr Indizien gesammelt hat und sich auf einzelne Aspekte konzentrieren kann.

Natürlich bringt das zwei große Probleme mit sich:

1. Man muss sich auf irgendein Gebiet einschränken. Die Psychologie scheint mir bei Geistern (was auch immer man darunter verstehen mag) als ein heißerer Kandidat, als das &quot;wilde vermessen der Realität&quot;. Aber das ist meine persönliche Einschätzung, die sicherlich nicht das Maß aller Dinge ist.

2. Man muss die erhobenen Daten &quot;richtig&quot; interpretieren. Das ist natürlich nicht einfach - insbesondere dann, wenn man sich mit den Messgeräten nicht wirklich auskennt.

Der Artikel im Newsletter macht mir aber trotzdem sorgen: Er scheint zu suggerieren, dass die Suche nach &quot;Geistern&quot; an sich nicht nur unnütz sondern auch völlig idiotisch ist.

Wenn dem so ist, würde ich den Autoren vorschlagen, (wissenschaftlicher) zu argumentieren, dass, um das Phänomen von &quot;Geistern&quot; verstehen zu können, mehr Vorsicht geboten ist und ein breiteres Spektrum an Informationen berücksichtigt werden sollte - ganz wie ich es hier im online-Artikel vorgefunden habe. Konkrete Beispiele, warum die Messtechnik der &quot;Geisterjäger&quot; ungeeignet ist wären ebenfalls bereits online sinnvoller, als zu unterstellen, dass diese Messtechnik nicht geeignet ist oder sogar überhaupt nicht funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beziehe mich in meinem Kommentar in erster Linie auf den Text im aktuellen Newsletter. Der Text, den ich hier vorgefunden habe, ist denke ich deutlich objektiver.</p>
<p>Im Prinzip halte ich das Vorgehen der Geisterjäger für sinnvoll: Es gibt Leute, die für sie persönlich unerklärbare Dinge wahrnehmen und die sie stark verunsichern. Es besteht also Forschungspotential, denn es wäre schön, diese Effekte erklären zu können.</p>
<p>Wenn man nun aber nicht weiß, in welche Richtung die Forschung gehen könnte, macht es Sinn, sich mit allen möglichen Messgeräten an das Problem heranzutasten, bis man mehr Indizien gesammelt hat und sich auf einzelne Aspekte konzentrieren kann.</p>
<p>Natürlich bringt das zwei große Probleme mit sich:</p>
<p>1. Man muss sich auf irgendein Gebiet einschränken. Die Psychologie scheint mir bei Geistern (was auch immer man darunter verstehen mag) als ein heißerer Kandidat, als das &#8220;wilde vermessen der Realität&#8221;. Aber das ist meine persönliche Einschätzung, die sicherlich nicht das Maß aller Dinge ist.</p>
<p>2. Man muss die erhobenen Daten &#8220;richtig&#8221; interpretieren. Das ist natürlich nicht einfach &#8211; insbesondere dann, wenn man sich mit den Messgeräten nicht wirklich auskennt.</p>
<p>Der Artikel im Newsletter macht mir aber trotzdem sorgen: Er scheint zu suggerieren, dass die Suche nach &#8220;Geistern&#8221; an sich nicht nur unnütz sondern auch völlig idiotisch ist.</p>
<p>Wenn dem so ist, würde ich den Autoren vorschlagen, (wissenschaftlicher) zu argumentieren, dass, um das Phänomen von &#8220;Geistern&#8221; verstehen zu können, mehr Vorsicht geboten ist und ein breiteres Spektrum an Informationen berücksichtigt werden sollte &#8211; ganz wie ich es hier im online-Artikel vorgefunden habe. Konkrete Beispiele, warum die Messtechnik der &#8220;Geisterjäger&#8221; ungeeignet ist wären ebenfalls bereits online sinnvoller, als zu unterstellen, dass diese Messtechnik nicht geeignet ist oder sogar überhaupt nicht funktioniert.</p>
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