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	<title>Kommentare zu: Durchgefallen: Wünschelruten im Psi-Test</title>
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	<description>... denken kritisch seit 1987.</description>
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		<title>Von: Bernd Harder</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-5478</link>
		<dc:creator>Bernd Harder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:46:19 +0000</pubDate>
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		<description>@Frank Geist:

Wenn ich den leisesten Hauch einer Vorstellung hätte, wovon Sie reden, oder worauf Ihr &quot;Kommentar&quot; sich bezieht, könnte ich eventuell sogar darauf antworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank Geist:</p>
<p>Wenn ich den leisesten Hauch einer Vorstellung hätte, wovon Sie reden, oder worauf Ihr &#8220;Kommentar&#8221; sich bezieht, könnte ich eventuell sogar darauf antworten.</p>
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		<title>Von: Frank Geist</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-5475</link>
		<dc:creator>Frank Geist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:53:51 +0000</pubDate>
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		<description>@ Anonym:

... was haben wir gelacht ... eine sehr wissenschaftliche Reaktion auf eine eigentlich doch interessante Geschichte.
Aber wenn dies die einzige (Anonyme)Reaktion bleibt und diese dann auch noch ins Netz gestellt wird, dann kann man dieses Forum wirklich vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anonym:</p>
<p>&#8230; was haben wir gelacht &#8230; eine sehr wissenschaftliche Reaktion auf eine eigentlich doch interessante Geschichte.<br />
Aber wenn dies die einzige (Anonyme)Reaktion bleibt und diese dann auch noch ins Netz gestellt wird, dann kann man dieses Forum wirklich vergessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Harder</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-3649</link>
		<dc:creator>Bernd Harder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 18:41:17 +0000</pubDate>
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		<description>@Anonym: 

&lt;&lt; ich bitte vielmals um Entschuldigung aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen.&lt;&lt;

Kein Problem. Bevor ich lache, müsste ich nur verstehen, wovon Sie reden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anonym: </p>
<p>&lt;&lt; ich bitte vielmals um Entschuldigung aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen.&lt;&lt;</p>
<p>Kein Problem. Bevor ich lache, müsste ich nur verstehen, wovon Sie reden?</p>
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		<title>Von: Anonym</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-3648</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 18:34:31 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht hat ihre Frau ein &quot;näheres&quot; Verhältnis zum Versicherungsvertreter wie angenommen :).... ich bitte vielmals um Entschuldigung aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hat ihre Frau ein &#8220;näheres&#8221; Verhältnis zum Versicherungsvertreter wie angenommen :)&#8230;. ich bitte vielmals um Entschuldigung aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen</p>
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		<title>Von: Frank Geist</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-3185</link>
		<dc:creator>Frank Geist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:23:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo auch, 
ich kann sicherlich nicht behaupten, dass ich manchen Thema mit der gebotenen (oder auch nicht) Skepsis begegne - will aber kurz meine Erfahrungen mit dem Thema Erdstrahlen schildern.
Ich habe selbst mein Baugrundstück untersuchen lassen - musst dann aber, auf drängen des Landratsamtes mein Haus so schieben, dass eine Wasserader durch meinen Eingangsbereich läuft.
Diese Infos waren lediglich meiner Frau und meinem Schwiegervater bekannt.
Ich hatte dann, nach dem Bezug des Hauses Besuch von unserem Versicherungsvertreter, als er bei uns durch die Tür trat ist er gleich einen Schritt zurück gegangen und dann nochmal mit einem langen Schritt eingetreten.
Dann sein Kommentar: &#039;Ihr wisst schon, dass hier eine Wasserader durchläuft&#039;!

Noch Fragen Kienzle?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo auch,<br />
ich kann sicherlich nicht behaupten, dass ich manchen Thema mit der gebotenen (oder auch nicht) Skepsis begegne &#8211; will aber kurz meine Erfahrungen mit dem Thema Erdstrahlen schildern.<br />
Ich habe selbst mein Baugrundstück untersuchen lassen &#8211; musst dann aber, auf drängen des Landratsamtes mein Haus so schieben, dass eine Wasserader durch meinen Eingangsbereich läuft.<br />
Diese Infos waren lediglich meiner Frau und meinem Schwiegervater bekannt.<br />
Ich hatte dann, nach dem Bezug des Hauses Besuch von unserem Versicherungsvertreter, als er bei uns durch die Tür trat ist er gleich einen Schritt zurück gegangen und dann nochmal mit einem langen Schritt eingetreten.<br />
Dann sein Kommentar: &#8216;Ihr wisst schon, dass hier eine Wasserader durchläuft&#8217;!</p>
<p>Noch Fragen Kienzle?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-2403</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:27:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/#comment-2403</guid>
		<description>Mir schmerzen die Augen, wenn ich die Kommentare und Beiträge von Denis Pürro lese. Ein Wissenschaftler sollte die Sprache beherrschen und sich einer korrekten Ausdrucksweise bedienen, um seine Argumente klar und plausibel vermitteln zu können. Gerade das vermisse ich leider bei Herrn Pürro.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir schmerzen die Augen, wenn ich die Kommentare und Beiträge von Denis Pürro lese. Ein Wissenschaftler sollte die Sprache beherrschen und sich einer korrekten Ausdrucksweise bedienen, um seine Argumente klar und plausibel vermitteln zu können. Gerade das vermisse ich leider bei Herrn Pürro.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Denis Pürro</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-1308</link>
		<dc:creator>Denis Pürro</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 16:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>Werter Jan

Danke für die Rückfrage, ich werde versuchen ihnen diese Fragen zu beantworten.

1) Das Erdmagnetfeld geht ja aussen um die Erde tritt im Norden in die Erde ein und im Süden aus der Erde raus. Ich versuche es mit Dauermagneten zu erklären. Wenn ich ein Dauermagnet so  in der Hand halte  das die Magnetfeldlinien Horizontal zum Tisch laufen und ein Dauermagnet auf den Tisch lege so dass die vertikalen  Magnetfeldlinien  die Horizontalen durchkreuzen ich habe versucht es mit diesem Prinzip zu erklären. Der Dipol müsste an einer Wasseradernkreuzungen oder Verwerfung sein. Nun stellt sich die Frage an mich, wie kommt dieses Vertikale Magnetfeld zu Stande. Das  werde ich in keinem Buch finden und niemand wird mir Antworten könne. Ich werde mich bemühen dieses Rätsel zu lösen.

2) Es gibt zwar Rutengänger die behaupten, fliessendes Wasser in Rohren zu Orten, da bin ich zwar nicht überzeugt, was verschiedene Experimente bewiesen haben. Der Grund ist nach meiner Meinung dass in Rohren fliessendes dieses Magnetfeld nicht vorhanden ist.  

3) Blutkörperchen sind Ferromagnetisch und reagieren auf  bestimmte Magnetfelder, es wird ja empfohlen Nord Süd zu schlafen, effektiv habe ich festgestellt dass Elektrosensitive Menschen Schlafprobleme haben. Seit Jahren befasse ich mich auch mit dem Einfluss Magnetischen und Elektromagnetischen Feldern auf Mensch, Tier und Pflanzen. Bestimmte Magnetfelder können die Magnetischen Blutplättchen verklumpen was ein Herzinfarkt oder Hirnschlag auslösen kann, was mir vor fünf Monaten Passiert ist.

4) Ich habe mich mehrmals an solchen Geopatogene Zonen aufgehalten und hatte nach kurzer Zeit diese Symptome, als ich mich von dieser Zone entfernt hatte waren die genannten Symptomen nach einiger Zeit verschwunden, diesen Vorgang habe ich mehrmals am  Gleichen und verschiedenen Tagen wiederholt, jedes Mal mit dem selben Ergebnis.  Das Magnetfeld habe ich mit dem Gaussmeter gemessen, die Kosmische Strahlung mit dem  Geigerzähler. 

5) Das hat nicht speziell etwas mit Erdstrahlen zu tun. Ich hätte es nicht erwähnen sollen, ich habe mit dem Geigerzähler in einem andere zusammen hang Messungen gemacht und festgestellt wie ich es erwähnt habe das praktisch keine Kosmische Partikeln nachweisbar waren. Werte die ich an Geopatogenen Zonen gemessen habe gehen von 0,3- 0,5 Gauss Positiv oder Negativ.

7) Ich hätte  ihnen das Prinzip nicht auf diese Art  erklären  sollen. Kosmische Partikel haben keine  Fortbewegungs Energie wie eine Welle, bis an die Erdatmosphäre haben sie praktisch Lichtgeschwindigkeit dann wurden sie durch die verschiedene Atmosphären schichten Reflektiert und abgebremst wie erwähnt. Durch die Starke  Abbremsung wurde die Geschwindigkeit reduziert  und die Penetration in Materie gesenkt. Da habe ich mich falsch ausgedrückt, nicht die Stärke der Kosmischen Partikel hat zugenommen sondern die Anzahl und die Penetrationskraft. Fernmeldesatelitten  die im Mikrowellenbereich senden eine kleine Leistung haben, im Milli und Picowatt Bereich, praktisch eine gerade sinuswelle, so dienen sie den Kosmischen Partikeln zur Fortbewegung und erreichen die gesamten Kosmischen Partikeln  wie die Trägerwelle die Erde  mit Lichtgeschwindigkeit.

8) Was die Zunahme der Anzahl der Kosmischen Partikeln betrifft siehe Artikel 7. 

Vor 40. Jahren habe ich mit einem einfachen Eigenbau Geigerzähler Messungen gemacht.  Später hatte ich ein Geigerzähler der zusätzlich ein Partikel Zähler hatte da musste ich die Zeit mit einer Uhr messen. Heute verwende ich ein Gamma- Scout gerät. Bis heute habe ich keine Resultate veröffentlich. Vor 20. Jahren hatte ich vor den Geigerzähler ein 20x20 MM  mal 1Meter  Länge Blei  stab Messungen gemacht da hatte ich praktisch keine Kosmische Partikeln. Heute mit 4meter Blei habe ich praktisch dieselbe Kosmische Partikel Anzahl wie ohne Blei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Jan</p>
<p>Danke für die Rückfrage, ich werde versuchen ihnen diese Fragen zu beantworten.</p>
<p>1) Das Erdmagnetfeld geht ja aussen um die Erde tritt im Norden in die Erde ein und im Süden aus der Erde raus. Ich versuche es mit Dauermagneten zu erklären. Wenn ich ein Dauermagnet so  in der Hand halte  das die Magnetfeldlinien Horizontal zum Tisch laufen und ein Dauermagnet auf den Tisch lege so dass die vertikalen  Magnetfeldlinien  die Horizontalen durchkreuzen ich habe versucht es mit diesem Prinzip zu erklären. Der Dipol müsste an einer Wasseradernkreuzungen oder Verwerfung sein. Nun stellt sich die Frage an mich, wie kommt dieses Vertikale Magnetfeld zu Stande. Das  werde ich in keinem Buch finden und niemand wird mir Antworten könne. Ich werde mich bemühen dieses Rätsel zu lösen.</p>
<p>2) Es gibt zwar Rutengänger die behaupten, fliessendes Wasser in Rohren zu Orten, da bin ich zwar nicht überzeugt, was verschiedene Experimente bewiesen haben. Der Grund ist nach meiner Meinung dass in Rohren fliessendes dieses Magnetfeld nicht vorhanden ist.  </p>
<p>3) Blutkörperchen sind Ferromagnetisch und reagieren auf  bestimmte Magnetfelder, es wird ja empfohlen Nord Süd zu schlafen, effektiv habe ich festgestellt dass Elektrosensitive Menschen Schlafprobleme haben. Seit Jahren befasse ich mich auch mit dem Einfluss Magnetischen und Elektromagnetischen Feldern auf Mensch, Tier und Pflanzen. Bestimmte Magnetfelder können die Magnetischen Blutplättchen verklumpen was ein Herzinfarkt oder Hirnschlag auslösen kann, was mir vor fünf Monaten Passiert ist.</p>
<p>4) Ich habe mich mehrmals an solchen Geopatogene Zonen aufgehalten und hatte nach kurzer Zeit diese Symptome, als ich mich von dieser Zone entfernt hatte waren die genannten Symptomen nach einiger Zeit verschwunden, diesen Vorgang habe ich mehrmals am  Gleichen und verschiedenen Tagen wiederholt, jedes Mal mit dem selben Ergebnis.  Das Magnetfeld habe ich mit dem Gaussmeter gemessen, die Kosmische Strahlung mit dem  Geigerzähler. </p>
<p>5) Das hat nicht speziell etwas mit Erdstrahlen zu tun. Ich hätte es nicht erwähnen sollen, ich habe mit dem Geigerzähler in einem andere zusammen hang Messungen gemacht und festgestellt wie ich es erwähnt habe das praktisch keine Kosmische Partikeln nachweisbar waren. Werte die ich an Geopatogenen Zonen gemessen habe gehen von 0,3- 0,5 Gauss Positiv oder Negativ.</p>
<p>7) Ich hätte  ihnen das Prinzip nicht auf diese Art  erklären  sollen. Kosmische Partikel haben keine  Fortbewegungs Energie wie eine Welle, bis an die Erdatmosphäre haben sie praktisch Lichtgeschwindigkeit dann wurden sie durch die verschiedene Atmosphären schichten Reflektiert und abgebremst wie erwähnt. Durch die Starke  Abbremsung wurde die Geschwindigkeit reduziert  und die Penetration in Materie gesenkt. Da habe ich mich falsch ausgedrückt, nicht die Stärke der Kosmischen Partikel hat zugenommen sondern die Anzahl und die Penetrationskraft. Fernmeldesatelitten  die im Mikrowellenbereich senden eine kleine Leistung haben, im Milli und Picowatt Bereich, praktisch eine gerade sinuswelle, so dienen sie den Kosmischen Partikeln zur Fortbewegung und erreichen die gesamten Kosmischen Partikeln  wie die Trägerwelle die Erde  mit Lichtgeschwindigkeit.</p>
<p>8) Was die Zunahme der Anzahl der Kosmischen Partikeln betrifft siehe Artikel 7. </p>
<p>Vor 40. Jahren habe ich mit einem einfachen Eigenbau Geigerzähler Messungen gemacht.  Später hatte ich ein Geigerzähler der zusätzlich ein Partikel Zähler hatte da musste ich die Zeit mit einer Uhr messen. Heute verwende ich ein Gamma- Scout gerät. Bis heute habe ich keine Resultate veröffentlich. Vor 20. Jahren hatte ich vor den Geigerzähler ein 20&#215;20 MM  mal 1Meter  Länge Blei  stab Messungen gemacht da hatte ich praktisch keine Kosmische Partikeln. Heute mit 4meter Blei habe ich praktisch dieselbe Kosmische Partikel Anzahl wie ohne Blei.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-1304</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Denis Puerro,

erst mal vielen Dank fuer die Antworten; an einigen Stellen ist mir nun klar, welche Aussagen Sie machen wollen, an anderen Stellen muss ich nochmal nachfragen, deshalb im folgenden eine Mischung aus Kommentaren, Rueckfragen und neuen Fragen, die sich aus den Aussagen welche ich nun verstanden haben, ergeben.

Zu 1.: Ich verstehe Ihre Erlaeuterung so, dass dem bestehenden Ermagnetfeld ein lokales Magnetfeld ueberlagert sein soll, welches im wesentlichen am Erdboden ein Dipolfeld mit entweder nach oben oder unten (positiv/negativ) weiseneder Dipolachse sein soll, ist das so korrekt ? Wenn ja: Wie passt die geringe raeumliche Ausdehnung parallel zum Erdboden zur grossen Ausdehnung in senkrechte Richtung (die feste Geometrie eines Dipolfeldes wuerde den Abfall in senkrechte Richtung mit dem in horizontale Richtung in eine feste Beziehung setzen) ? Wenn kein Dipolfeld gemeint ist, verstehe ich die Verwendung der Begriffe &quot;positives&quot; und &quot;negatives magnetisches Feld&quot; nach wie vor nicht.

Zu 2.: Zu den genauen Behauptungen &quot;der Geologen&quot; kann ich nichts sagen; dass an einigen Stellen in der Erde Wasser fliesst ist aber sicher auch unter diesen unbestritten (etwa Donauversickerung -&gt; Aachtopf). Als Folgefrage auf diese klare Definition von Wasseradern: Wuerde ein im Erdboden vergrabenes, blickdichtes Rohr auch als Wasserader zaehlen ? Wenn nein: Warum nicht ?

Zu 3.: Okay, aus der Antwort erschliesst sich mir so langsam, was das Missverstaendnis an dieser Stelle ist: 

- Eisen (als Festkoerper) ist (unterhalb einer gewissen Temperatur) _ferromagnetisch_, was praktisch bedeutet, dass Eisen aeussere (etwa durch Spulen erzeugte) Magnetfelder verstaerkt und zum anderen selbst permanente Magnetfelder erzeugen kann. Dies ist aber eine Eigenschaft des _Festkoerpers_ (der sich aus enorm vielen einzelnen Eisenatomen zusammensetzt) und nicht des einzelnen Eisenatoms, wie man bereits aus der Existenz von Eisensorten mit verschiedenen magnetischen Eigenschaften, sowie nichtmagnetischen (genauer: nicht ferromagnetischen) Eisenlegierungen sieht.

Aus den Auftreten von einzelnen Eisenatomen als Teile der Haemoglobin-Molekuele in den roten Blutkoerperchen kann man noch lange nicht auf Ferromagnetismus derselben schliessen.

Zu 4.: Hier taucht erstmals die Phrase &quot;habe ich festgestellt&quot; auf, anschliessend wird ein Kribbeln am ganzen Koerper sowie ein Gefuehl der Ausgelaugtheit beschrieben. Ist der Messvorgang auf das &quot;Koerpergefuehl&quot; beschraenkt oder haben Sie die Abnahme der kosmischen Strahlung auch anderweitig gemessen. Wenn ja: Wie ?

Zu 5.: Der Hauptgrund dafuer, dass ich das Erdmagnetfeld angefuehrt habe ist, dass es ein Beispiel dafuer liefert, dass an einer Stelle hoeherer Feldstaerke eine groessere Strahlenbelastung und an einer Stelle niedrigerer Feldstaerke eine niedrigere Strahlenbelastung vorliegt. Dies steht im Gegensatz zu Ihrer Behauptung, dass die kosmischen Strahlen von schwachen Magnetfeldern &quot;angezogen&quot; werden; weiter bleibt mein prinzipieller Einwand, dass Magnetfelder Teilchen zunaechst einmal einfach ablenken (und zwar starke wie schwache Magnetfelder) bestehen. Zum genauen Charakter der geopathogenen Felder und ihrem Unterschied zum Erdmagnetfeld siehe auch Rueckfragen zu 1 weiter oben.

Zu 7.: Das Bild mit der Holzkugel erklaert leider nichts. Eine Holzkugel wird von bewegtem Wasser aufgrund der viskosen Reibung zwischen Wasser und Kugel mitgefuehrt. Im Gegensatz dazu &quot;stroemt&quot; bei einer (transversalen) Welle keine materielle Substanz in Ausbreitungsrichtung der Welle (das gilt schon fuer Wellen in Materie, etwa Seilwellen und erst recht fuer elektromagnetische Wellen), ein &quot;Mitfuehren&quot; der Teilchen der kosmischen Strahlung wie bei einem Fluss ist also so direkt sicher nicht moeglich. Tatsaechlich uebertragen nun elektromagnetische Strahlen unter gewissen Bedingungen Impuls auf geladene Teilchen, aber dieser Effekt ist sicher schon aufgrund der niedrigen Leistung  der Satelliten (insbesonders verglichen mit den enorm hohen Energien der Teilchen der kosmischen Strahlung !) irrelevant. 

Weiter ist mir bisher auch voellig unklar, welcher Teil des Prozesses, mit dem kosmische Strahlung zur Belastung durch ionisierende Strahlung am Erdboden fuehrt, genau veraendert werden soll:

Die Teilchen der kosmischen Strahlung kollidieren beim Auftreffen auf die obere Atmosphaere mit den Atomen und Molekuelen derselben; bei diesen hochenergetischen Kollisionen entstehen ganze Schauer von neuen Teilchen (Sekundaerteilchen / -strahlung), die unter Umstaenden wieder mit Atomen/Molekuelen zusammenstossen und weitere Teilchenschauer nach sich ziehen. Am Erdboden kommen dann im wesentlichen eben nicht dir urspruenglichen Teilchen sondern im Laufe dieses Prozesses erzeugte/freigesetzte (Sekundaer-)Teilchen an (zum Beispiel Muonen und Neutronen). Wo soll in diesem Prozess nun genau das Mikrowellenfeld der Satelliten eine Rolle spielen ?

Zu 8.: Was die Behauptung ueber die Zunahme der kosmischen Strahlung in den letzten dreissig Jahren angeht, so habe ich etwa in den UNSCEAR-Berichten, die die kosmische Strahlung als eine wichtige natuerliche Quelle ionisierender Strahlung auffuehrt, nichts ueber eine Zunahme der kosmischen Strahlung finden koennen. Weiter gibt es zahlreiche Untersuchungen ueber eine Variabilitaet der kosmischen Strahlung in Abhaengigkeit von der Sonnenaktivitaet; auch in diesen konnte ich nichts ueber die behauptete, massive Zunahme der kosmischen Strahlung finden. Deshalb auch hier die Frage: Wie haben Sie diese Zunahme gemessen ? Sind die Messmethode und ihre Resultate irgendwo veroeffentlicht ?

Allgemein wuerde mich interessieren, inwiefern Ihre Behauptungen tatsaechlich durch Messungen abgesichert sind (und wie - d.h. mit welchem Geraet, unter welchen Randbedingungen, etc. - sie durchgefuehrt wurden), oder es sich dabei um Theorie, bisher ohne experimentelle Ueberpruefung handelt.

Zu Simone H.: Zunaechst einmal ist es sicherlich sinnvoll, aussergewoehnliche Vorgaenge in dem Sinne ernst zu nehmen, dass man sie zum Ausgangspunkt einer genaueren Untersuchung macht. Dies ist auch in der (angeblich so engstirnigen) Wissenschaft durchaus akzeptiert und tatsaechlich wurden zahlreiche wissenschaftliche Entdeckungen von Wissenschaftlern gemacht, die unerklaerliche Vorgaenge in ihrer Umgebung zum Anlass fuer weitergehende Untersuchungen nahmen (als Beispiel sei etwa Becquerel genannt, der der unerklaerlichen Schwaerzung von Fotofilmen in der Naehe von Pechblende nachging). 

Diese Untersuchungen muessen dann aber systematisch erfolgen; man muss versuchen genau festzustellen, welche aeusseren Umstaende genau zu einem bestimmten Effekt fuehren (im Fall von Becquerel etwa: Findet die Schwaerzung immer noch statt, wenn man statt Pechblende die einzelnen, in der Pechblende vorhandenen Substanzen auf den Film legt; wie wirkt sich das Verpacken des Filmes in Metallfolie; wie das Abschirmen des Filmes durch Blei aus, etc.). Haeufig stellt sich dabei heraus, dass entweder der Effekt nicht reproduzierbar ist, oder sich schlicht und einfach als Zusammenwirkung schon bekannter Effekte erklaert werden kann. In so einem Fall sind dann einfach die &quot;aussergewoehnlichen Vorgaenge&quot;, die am Anfang der Untersuchung standen erklaert; sie hoeren auf aussergewoehnlich zu sein und das selbe gilt auch fuer &quot;aussergewoehnliche Vorgaenge&quot; bei denen der gleiche Effekt unter sehr aehnlichen Randbedingungen beobachtet wurde. 

Diese Prinzipien wissenschaftlicher Untersuchungen sind dabei keineswegs irgendwelche abgehobenen Prinzipien, die Wissenschaftler willkuerlich aufgestellt haben; tatsaechlich funktioniert der &quot;gesunde Menschenverstand&quot; im gewissen Rahmen durchaus sehr aehnlich: Wenn uns etwa jemand einen Zaubertrick vorfuehrt, ist dies zunaecht ein &quot;unerklaerlicher Vorgang&quot;; wenn wir dann durch Nachforschen, oder weil uns der Zauber den Trick verraten hat, wissen was wirklich passiert (den Vorgang auf schon bekannte Mechanismen zurueckgefuehrt haben) ist der Trick nicht mehr unerklaerlich und wir werden sinnvollerweise fuer aehnliche Tricks davon ausgehen, dass sie auf aehnliche Weise funktionieren (d.h. auf bekannte Phaenomene zurueckgefuehrt werden koennen).

Auf die Wuenschelrutengaenger uebertragen: Geschichten wie die zitierten koennen wohl als Anstoss fuer genauere Untersuchungen dienen; diese sollten dann aber versuchen, moeglichst definierte Randbedingungen zu schaffen, unter denen der Effekt klar untersuchbar ist. Der Psi-Test scheint mir genau dies zu versuchen. 

Natuerlich ist es vorstellbar, dass die genauen gewaehlten Randbedingungen einen tatsaechlich vorhandenen Effekt unterdruecken (etwa: nur Wasser, welches von grauem Material umgeben ist kann von Wuenschelrutengaengern gefunden werden, es wurden aber im Test gruene Rohre verwendet); derartige Bedingungen muessen dann aber von der Person, die vorgibt Wasser detektieren zu koennen, praezise formuliert werden. Wenn die Behauptung ist allgemein (stroemendes) Wasser finden zu koeennen, scheint es mir legitim einen Test mit blickdichten Wasserrohren durchzufuehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Denis Puerro,</p>
<p>erst mal vielen Dank fuer die Antworten; an einigen Stellen ist mir nun klar, welche Aussagen Sie machen wollen, an anderen Stellen muss ich nochmal nachfragen, deshalb im folgenden eine Mischung aus Kommentaren, Rueckfragen und neuen Fragen, die sich aus den Aussagen welche ich nun verstanden haben, ergeben.</p>
<p>Zu 1.: Ich verstehe Ihre Erlaeuterung so, dass dem bestehenden Ermagnetfeld ein lokales Magnetfeld ueberlagert sein soll, welches im wesentlichen am Erdboden ein Dipolfeld mit entweder nach oben oder unten (positiv/negativ) weiseneder Dipolachse sein soll, ist das so korrekt ? Wenn ja: Wie passt die geringe raeumliche Ausdehnung parallel zum Erdboden zur grossen Ausdehnung in senkrechte Richtung (die feste Geometrie eines Dipolfeldes wuerde den Abfall in senkrechte Richtung mit dem in horizontale Richtung in eine feste Beziehung setzen) ? Wenn kein Dipolfeld gemeint ist, verstehe ich die Verwendung der Begriffe &#8220;positives&#8221; und &#8220;negatives magnetisches Feld&#8221; nach wie vor nicht.</p>
<p>Zu 2.: Zu den genauen Behauptungen &#8220;der Geologen&#8221; kann ich nichts sagen; dass an einigen Stellen in der Erde Wasser fliesst ist aber sicher auch unter diesen unbestritten (etwa Donauversickerung -&gt; Aachtopf). Als Folgefrage auf diese klare Definition von Wasseradern: Wuerde ein im Erdboden vergrabenes, blickdichtes Rohr auch als Wasserader zaehlen ? Wenn nein: Warum nicht ?</p>
<p>Zu 3.: Okay, aus der Antwort erschliesst sich mir so langsam, was das Missverstaendnis an dieser Stelle ist: </p>
<p>- Eisen (als Festkoerper) ist (unterhalb einer gewissen Temperatur) _ferromagnetisch_, was praktisch bedeutet, dass Eisen aeussere (etwa durch Spulen erzeugte) Magnetfelder verstaerkt und zum anderen selbst permanente Magnetfelder erzeugen kann. Dies ist aber eine Eigenschaft des _Festkoerpers_ (der sich aus enorm vielen einzelnen Eisenatomen zusammensetzt) und nicht des einzelnen Eisenatoms, wie man bereits aus der Existenz von Eisensorten mit verschiedenen magnetischen Eigenschaften, sowie nichtmagnetischen (genauer: nicht ferromagnetischen) Eisenlegierungen sieht.</p>
<p>Aus den Auftreten von einzelnen Eisenatomen als Teile der Haemoglobin-Molekuele in den roten Blutkoerperchen kann man noch lange nicht auf Ferromagnetismus derselben schliessen.</p>
<p>Zu 4.: Hier taucht erstmals die Phrase &#8220;habe ich festgestellt&#8221; auf, anschliessend wird ein Kribbeln am ganzen Koerper sowie ein Gefuehl der Ausgelaugtheit beschrieben. Ist der Messvorgang auf das &#8220;Koerpergefuehl&#8221; beschraenkt oder haben Sie die Abnahme der kosmischen Strahlung auch anderweitig gemessen. Wenn ja: Wie ?</p>
<p>Zu 5.: Der Hauptgrund dafuer, dass ich das Erdmagnetfeld angefuehrt habe ist, dass es ein Beispiel dafuer liefert, dass an einer Stelle hoeherer Feldstaerke eine groessere Strahlenbelastung und an einer Stelle niedrigerer Feldstaerke eine niedrigere Strahlenbelastung vorliegt. Dies steht im Gegensatz zu Ihrer Behauptung, dass die kosmischen Strahlen von schwachen Magnetfeldern &#8220;angezogen&#8221; werden; weiter bleibt mein prinzipieller Einwand, dass Magnetfelder Teilchen zunaechst einmal einfach ablenken (und zwar starke wie schwache Magnetfelder) bestehen. Zum genauen Charakter der geopathogenen Felder und ihrem Unterschied zum Erdmagnetfeld siehe auch Rueckfragen zu 1 weiter oben.</p>
<p>Zu 7.: Das Bild mit der Holzkugel erklaert leider nichts. Eine Holzkugel wird von bewegtem Wasser aufgrund der viskosen Reibung zwischen Wasser und Kugel mitgefuehrt. Im Gegensatz dazu &#8220;stroemt&#8221; bei einer (transversalen) Welle keine materielle Substanz in Ausbreitungsrichtung der Welle (das gilt schon fuer Wellen in Materie, etwa Seilwellen und erst recht fuer elektromagnetische Wellen), ein &#8220;Mitfuehren&#8221; der Teilchen der kosmischen Strahlung wie bei einem Fluss ist also so direkt sicher nicht moeglich. Tatsaechlich uebertragen nun elektromagnetische Strahlen unter gewissen Bedingungen Impuls auf geladene Teilchen, aber dieser Effekt ist sicher schon aufgrund der niedrigen Leistung  der Satelliten (insbesonders verglichen mit den enorm hohen Energien der Teilchen der kosmischen Strahlung !) irrelevant. </p>
<p>Weiter ist mir bisher auch voellig unklar, welcher Teil des Prozesses, mit dem kosmische Strahlung zur Belastung durch ionisierende Strahlung am Erdboden fuehrt, genau veraendert werden soll:</p>
<p>Die Teilchen der kosmischen Strahlung kollidieren beim Auftreffen auf die obere Atmosphaere mit den Atomen und Molekuelen derselben; bei diesen hochenergetischen Kollisionen entstehen ganze Schauer von neuen Teilchen (Sekundaerteilchen / -strahlung), die unter Umstaenden wieder mit Atomen/Molekuelen zusammenstossen und weitere Teilchenschauer nach sich ziehen. Am Erdboden kommen dann im wesentlichen eben nicht dir urspruenglichen Teilchen sondern im Laufe dieses Prozesses erzeugte/freigesetzte (Sekundaer-)Teilchen an (zum Beispiel Muonen und Neutronen). Wo soll in diesem Prozess nun genau das Mikrowellenfeld der Satelliten eine Rolle spielen ?</p>
<p>Zu 8.: Was die Behauptung ueber die Zunahme der kosmischen Strahlung in den letzten dreissig Jahren angeht, so habe ich etwa in den UNSCEAR-Berichten, die die kosmische Strahlung als eine wichtige natuerliche Quelle ionisierender Strahlung auffuehrt, nichts ueber eine Zunahme der kosmischen Strahlung finden koennen. Weiter gibt es zahlreiche Untersuchungen ueber eine Variabilitaet der kosmischen Strahlung in Abhaengigkeit von der Sonnenaktivitaet; auch in diesen konnte ich nichts ueber die behauptete, massive Zunahme der kosmischen Strahlung finden. Deshalb auch hier die Frage: Wie haben Sie diese Zunahme gemessen ? Sind die Messmethode und ihre Resultate irgendwo veroeffentlicht ?</p>
<p>Allgemein wuerde mich interessieren, inwiefern Ihre Behauptungen tatsaechlich durch Messungen abgesichert sind (und wie &#8211; d.h. mit welchem Geraet, unter welchen Randbedingungen, etc. &#8211; sie durchgefuehrt wurden), oder es sich dabei um Theorie, bisher ohne experimentelle Ueberpruefung handelt.</p>
<p>Zu Simone H.: Zunaechst einmal ist es sicherlich sinnvoll, aussergewoehnliche Vorgaenge in dem Sinne ernst zu nehmen, dass man sie zum Ausgangspunkt einer genaueren Untersuchung macht. Dies ist auch in der (angeblich so engstirnigen) Wissenschaft durchaus akzeptiert und tatsaechlich wurden zahlreiche wissenschaftliche Entdeckungen von Wissenschaftlern gemacht, die unerklaerliche Vorgaenge in ihrer Umgebung zum Anlass fuer weitergehende Untersuchungen nahmen (als Beispiel sei etwa Becquerel genannt, der der unerklaerlichen Schwaerzung von Fotofilmen in der Naehe von Pechblende nachging). </p>
<p>Diese Untersuchungen muessen dann aber systematisch erfolgen; man muss versuchen genau festzustellen, welche aeusseren Umstaende genau zu einem bestimmten Effekt fuehren (im Fall von Becquerel etwa: Findet die Schwaerzung immer noch statt, wenn man statt Pechblende die einzelnen, in der Pechblende vorhandenen Substanzen auf den Film legt; wie wirkt sich das Verpacken des Filmes in Metallfolie; wie das Abschirmen des Filmes durch Blei aus, etc.). Haeufig stellt sich dabei heraus, dass entweder der Effekt nicht reproduzierbar ist, oder sich schlicht und einfach als Zusammenwirkung schon bekannter Effekte erklaert werden kann. In so einem Fall sind dann einfach die &#8220;aussergewoehnlichen Vorgaenge&#8221;, die am Anfang der Untersuchung standen erklaert; sie hoeren auf aussergewoehnlich zu sein und das selbe gilt auch fuer &#8220;aussergewoehnliche Vorgaenge&#8221; bei denen der gleiche Effekt unter sehr aehnlichen Randbedingungen beobachtet wurde. </p>
<p>Diese Prinzipien wissenschaftlicher Untersuchungen sind dabei keineswegs irgendwelche abgehobenen Prinzipien, die Wissenschaftler willkuerlich aufgestellt haben; tatsaechlich funktioniert der &#8220;gesunde Menschenverstand&#8221; im gewissen Rahmen durchaus sehr aehnlich: Wenn uns etwa jemand einen Zaubertrick vorfuehrt, ist dies zunaecht ein &#8220;unerklaerlicher Vorgang&#8221;; wenn wir dann durch Nachforschen, oder weil uns der Zauber den Trick verraten hat, wissen was wirklich passiert (den Vorgang auf schon bekannte Mechanismen zurueckgefuehrt haben) ist der Trick nicht mehr unerklaerlich und wir werden sinnvollerweise fuer aehnliche Tricks davon ausgehen, dass sie auf aehnliche Weise funktionieren (d.h. auf bekannte Phaenomene zurueckgefuehrt werden koennen).</p>
<p>Auf die Wuenschelrutengaenger uebertragen: Geschichten wie die zitierten koennen wohl als Anstoss fuer genauere Untersuchungen dienen; diese sollten dann aber versuchen, moeglichst definierte Randbedingungen zu schaffen, unter denen der Effekt klar untersuchbar ist. Der Psi-Test scheint mir genau dies zu versuchen. </p>
<p>Natuerlich ist es vorstellbar, dass die genauen gewaehlten Randbedingungen einen tatsaechlich vorhandenen Effekt unterdruecken (etwa: nur Wasser, welches von grauem Material umgeben ist kann von Wuenschelrutengaengern gefunden werden, es wurden aber im Test gruene Rohre verwendet); derartige Bedingungen muessen dann aber von der Person, die vorgibt Wasser detektieren zu koennen, praezise formuliert werden. Wenn die Behauptung ist allgemein (stroemendes) Wasser finden zu koeennen, scheint es mir legitim einen Test mit blickdichten Wasserrohren durchzufuehren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Denis Pürro</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-1298</link>
		<dc:creator>Denis Pürro</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:20:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/#comment-1298</guid>
		<description>Werther Jan

Antworten zu den 9 Fragen des Artikels vom 24 Oktober 2009 Vorweg dieser Artikel wurde nicht speziell zum Thema Erdstrahlen geschrieben, somit fallen Frage 6 und 9 aus.

1 Das Horizontale Erdmagnetfeld wird nicht verändert. Es besteht an Wasseradernkreuzungen ein positives oder negatives Magnetfeld dass senkrecht aus der Erdkruste kommt, dabei durchdringe es das horizontale Erdmagnetfeld, dieses senkrechte positive oder negative Magnetfeld kann mit einem Gaussmeter nachgewiesen werden.

2 Wasseradern sind Hohlräume in der Erdkruste durch die Wasser fliesst, zwar behaupten Geologen das es in der Erdkruste kein fliessendes Wasser gebe die Erde sei ein Schwamm, wie erklären sie das aus Quewellen hunderte Liter Wasser Minute sprudeln? Verwerfungen sind vertikale Verschiebungen der Erdkruste. Dies können sie wie in Punkt 1 erwähnt ausfindig machen.

3 Roteblutkörperchen enthalten Eisen das Magnetisch ist im Prinzip eines Dauermagneten. An Geopatogenen Zonen werden sie aus dem Gleichgewicht gebracht was Mensch und Tiere empfindlich stört.

4 An Geopatogenen Zonen habe ich festgestellt dass die Kosmisch Partikel Einstrahlung erhöht ist. An solchen Stellen hatte ich ein Kribbeln am ganzen Körper, war Benommen füllte mich ausgelaugt, ich vermutete als Ursache  die  Spaltung des Sauerstoff im Körper.

5 Ich spreche nicht vom Erdmagnetfeld, sondern vom Magnetfeld an Geopatogenen Zonen, Elektromagnetischen Feldern, unter Hochspannungsleitungen habe ich festgestellt dass praktisch keine Kosmischen Partikel nachweisbar waren. Der Mensch besitzt ein schwaches Magnetfeld bei Messungen am Körper habe ich festgestellt das die Kosmische Partikel Einstrahlung erhöht ist.

7 Mikrowellen mit einer schwache Leistung (kleine Amplitude) dienen den Kosmische Partikeln als Transportmittel, im Prinzip einer Holzkugel die man in einen Fluss wirft der die Holzkugel weiter leitet. Durch dies erreichen die gesamten Kosmischen Partikel die Erdoberfläche. 

8 Ich befasse mich schon seit über 50 Jahren autodidaktisch mit der gesamten Wissenschaft, seit über 30Jahren mit den Kosmischen Partikeln, dies erlaubt mir nach unzähligen Messungen zu sagen das durch die Eiführung von Fernmeldesatelitten die Kosmische Partikel Einstrahlung um das Zehnfache zugenommen hat.

Ich hoffe dass ich auf ihre Fragen zufriedenstellend Geantwortet habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werther Jan</p>
<p>Antworten zu den 9 Fragen des Artikels vom 24 Oktober 2009 Vorweg dieser Artikel wurde nicht speziell zum Thema Erdstrahlen geschrieben, somit fallen Frage 6 und 9 aus.</p>
<p>1 Das Horizontale Erdmagnetfeld wird nicht verändert. Es besteht an Wasseradernkreuzungen ein positives oder negatives Magnetfeld dass senkrecht aus der Erdkruste kommt, dabei durchdringe es das horizontale Erdmagnetfeld, dieses senkrechte positive oder negative Magnetfeld kann mit einem Gaussmeter nachgewiesen werden.</p>
<p>2 Wasseradern sind Hohlräume in der Erdkruste durch die Wasser fliesst, zwar behaupten Geologen das es in der Erdkruste kein fliessendes Wasser gebe die Erde sei ein Schwamm, wie erklären sie das aus Quewellen hunderte Liter Wasser Minute sprudeln? Verwerfungen sind vertikale Verschiebungen der Erdkruste. Dies können sie wie in Punkt 1 erwähnt ausfindig machen.</p>
<p>3 Roteblutkörperchen enthalten Eisen das Magnetisch ist im Prinzip eines Dauermagneten. An Geopatogenen Zonen werden sie aus dem Gleichgewicht gebracht was Mensch und Tiere empfindlich stört.</p>
<p>4 An Geopatogenen Zonen habe ich festgestellt dass die Kosmisch Partikel Einstrahlung erhöht ist. An solchen Stellen hatte ich ein Kribbeln am ganzen Körper, war Benommen füllte mich ausgelaugt, ich vermutete als Ursache  die  Spaltung des Sauerstoff im Körper.</p>
<p>5 Ich spreche nicht vom Erdmagnetfeld, sondern vom Magnetfeld an Geopatogenen Zonen, Elektromagnetischen Feldern, unter Hochspannungsleitungen habe ich festgestellt dass praktisch keine Kosmischen Partikel nachweisbar waren. Der Mensch besitzt ein schwaches Magnetfeld bei Messungen am Körper habe ich festgestellt das die Kosmische Partikel Einstrahlung erhöht ist.</p>
<p>7 Mikrowellen mit einer schwache Leistung (kleine Amplitude) dienen den Kosmische Partikeln als Transportmittel, im Prinzip einer Holzkugel die man in einen Fluss wirft der die Holzkugel weiter leitet. Durch dies erreichen die gesamten Kosmischen Partikel die Erdoberfläche. </p>
<p>8 Ich befasse mich schon seit über 50 Jahren autodidaktisch mit der gesamten Wissenschaft, seit über 30Jahren mit den Kosmischen Partikeln, dies erlaubt mir nach unzähligen Messungen zu sagen das durch die Eiführung von Fernmeldesatelitten die Kosmische Partikel Einstrahlung um das Zehnfache zugenommen hat.</p>
<p>Ich hoffe dass ich auf ihre Fragen zufriedenstellend Geantwortet habe.</p>
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		<title>Von: Simone H.</title>
		<link>http://blog.gwup.net/2007/11/27/durchgefallen-wunschelruten-im-psi-test/comment-page-1/#comment-1297</link>
		<dc:creator>Simone H.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bernd,

schön, dass es nicht nur eine Meinung gibt und das soll auch so bleiben. Fakt ist, dass eben noch nicht ausreichend geforscht wurde, was ich sehr schade finde. Sie sagen, dass Wünschelrutengehen sehr gut mit vernichtendem Ergebnis für die Rutenhgeher erforscht ist. Es gibt aber auch andere seriöse Forschungen - und die sagen etwas anderes! Der Test mit den Wassergläsern ist für mich eher nicht professionell, da man genau mit solchen Tests derartige Meinungen, wie Sie sie haben, bestätigt. Einfach schade!

Das ist aber nicht nur auf dem Gebiet des Rutengehens so, auch die Homöopathie greift man seitens der Schulmedizin überwiegend als Placebo und nutzlos an, obwohl sehr beeindruckende Ergebnisse vorliegen. Man könnte hier noch sehr viele Beispiele nennen.

Wichtig ist doch nach wie vor, dass wir andere Meinungen zulassen und nicht von vornherein abtun als sei alles “Humbug”. Nur so kann auch die Wissenschaft in vielen Gebieten vorankommen - allerdings eben nicht mit unserem derzeit sehr eingeschränkten Verstand und Weltbild. 

Ich empfehle Ihnen das von mir genannte Buch - nach dem Lesen können Sie sich gern äußern (Phänomen Wünschelrute” von Hans-Dieter Betz). Der Autor war übrigens Professor für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Gemeinsam mit Prof. Herbert König leitete er das vom Forschungsministerium finanzierte Projekt über Erdstrahlen und Rutengänger in der Zeit 1984-1989. Er geht sehr sachlich bei seiner Berichterstattung vor und schildert sehr wohl “Für” und Wider”, kommt aber dennoch zu dem Ergebnis, dass Wasservorkommen durch besonders geeignete Rutengänger (auch unter sehr schwierigen Bedingungen) zu finden sind. Einfach lesenswert.

Ich möchte dennoch nicht versuchen, Sie in Ihrem Meinungsbild umzukrämpeln. Schließlich darf jeder sein eigenes Meinungsbild haben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bernd,</p>
<p>schön, dass es nicht nur eine Meinung gibt und das soll auch so bleiben. Fakt ist, dass eben noch nicht ausreichend geforscht wurde, was ich sehr schade finde. Sie sagen, dass Wünschelrutengehen sehr gut mit vernichtendem Ergebnis für die Rutenhgeher erforscht ist. Es gibt aber auch andere seriöse Forschungen &#8211; und die sagen etwas anderes! Der Test mit den Wassergläsern ist für mich eher nicht professionell, da man genau mit solchen Tests derartige Meinungen, wie Sie sie haben, bestätigt. Einfach schade!</p>
<p>Das ist aber nicht nur auf dem Gebiet des Rutengehens so, auch die Homöopathie greift man seitens der Schulmedizin überwiegend als Placebo und nutzlos an, obwohl sehr beeindruckende Ergebnisse vorliegen. Man könnte hier noch sehr viele Beispiele nennen.</p>
<p>Wichtig ist doch nach wie vor, dass wir andere Meinungen zulassen und nicht von vornherein abtun als sei alles “Humbug”. Nur so kann auch die Wissenschaft in vielen Gebieten vorankommen &#8211; allerdings eben nicht mit unserem derzeit sehr eingeschränkten Verstand und Weltbild. </p>
<p>Ich empfehle Ihnen das von mir genannte Buch &#8211; nach dem Lesen können Sie sich gern äußern (Phänomen Wünschelrute” von Hans-Dieter Betz). Der Autor war übrigens Professor für Experimentalphysik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Gemeinsam mit Prof. Herbert König leitete er das vom Forschungsministerium finanzierte Projekt über Erdstrahlen und Rutengänger in der Zeit 1984-1989. Er geht sehr sachlich bei seiner Berichterstattung vor und schildert sehr wohl “Für” und Wider”, kommt aber dennoch zu dem Ergebnis, dass Wasservorkommen durch besonders geeignete Rutengänger (auch unter sehr schwierigen Bedingungen) zu finden sind. Einfach lesenswert.</p>
<p>Ich möchte dennoch nicht versuchen, Sie in Ihrem Meinungsbild umzukrämpeln. Schließlich darf jeder sein eigenes Meinungsbild haben!</p>
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